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Presseartikel u.
Presseerklärungen 2006
zur
Artikelliste 2006
In dieser Rubrik wird über diverse
Themen rund um die Arbeit der FDP in 2006 in Kaiserslautern berichtet.
Außerdem berichten wir hier z.B. über Dinge, die uns gut
gefallen oder ärgern, den manchmal problematischen und wenig
demokratischen, politischen Umgangsstil der Parteien in KL, über Aktionen der JULIs, über Zustände
in Kaiserslautern, die wir verbessern wollen und über
vieles mehr.
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Hartmeyer: Klare Visionen
Gegen radikalen Sparkurs
Eine
deutliche Absage an einen radikalen Sparkurs erteilte der
FDP-Fraktionsvorsitzende
Friedrich Hartmeyer in seiner
Haushaltsrede. „Ein absoluter und blinder Sparzwang kann die
strukturellen Probleme nicht lösen!", stellte er fest. Die
Haushaltslage sei schwierig, dennoch erfordere die Situation Mut
und klare Visionen, betonte der
FDP-Kommunalpolitiker.
Hartmeyer nahm Bund und Land in die
Pflicht, für eine verbesserte Finanzausstattung der Kommunen zu
sorgen. Es brauche notwendige Veränderungen, die nur Bund und
Land vornehmen könnten, sagte er. Seine Einschätzung
untermauerte er mit einem Zitat im Schlussbericht der
Rechnungsprüfung für 2005, wonach allein durch Ausgabenminderung
dauerhaft kein Haushaltsausgleich erzielt werden könne.
Hartmeyer bekräftigte, dass die
Haushaltsberatungen zu einer deutlichen Verringerung des
Fehlbedarfs und zu einer Vermeidung der Netto-Neuverschuldung
geführt hätten. (rdz)
Die
FDP-Fraktion
stimmte dem Haushalt zu.
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.294
Datum: Dienstag, den 19. Dezember 2006
Seite: Nr.19
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SPD und Grüne lehnen den Haushalt ab
Unterschiedliche Auffassungen prägen
Diskussion um Gewerbesteuersenkung auf 395 Prozent
SPD
und Grüne stimmten gegen das Zahlenwerk, die Bündnis-Fraktionen
von CDU, FDP und
FWG sowie die FBU dafür. Der Stadtrat verabschiedete gestern
Nachmittag nach knapp dreistündiger Debatte den Haushalt der
Stadt für das kommende Jahr. Unterschiedliche Auffassungen
prägten dabei die Diskussion um die von den Bündnis-Fraktionen
eingebrachte Senkung des Gewerbesteuerhebesatzes von bisher 410
auf 395 Prozent.
Zu
den Kritikern der Gewerbesteuersenkung schwangen sich in der
Haushaltsdebatte der SPD-Fraktionsvorsitzende Franz Schermer und
der stellvertretende Fraktionssprecher der Grünen, Joachim
Färber, auf.
...
Dagegen verteidigten die Vertreter von CDU,
FDP, FWG und FBU
die Senkung der Gewerbesteuer, die im kommenden Jahr insgesamt
39 Millionen Euro in die städtische Kasse bringen soll.
CDU-Fraktionsvorsitzender Werner Weisenstein sprach von einem
notwendigen und richtigen Schritt in der Standortpolitik für
Kaiserslautern. Der FDP-Fraktionsvorsitzende
Friedrich Hartmeyer erklärte, die
Senkung sei zum jetzigen Zeitpunkt ein richtiges Signal an
ortsansässige und künftige Investoren. Damit solle die lokale
Wirtschaft animiert werden, sich am Standort Kaiserslautern
weiterzuentwickeln und neue Investoren sollten für eine
Ansiedlung gewonnen werden.
...
Oberbürgermeister Bernhard Deubig (CDU) sah in der Senkung einen
Anreiz für den Standort.
Der
Oberbürgermeister wiederholte gestern seine Forderung nach einer
Reform der kommunalen Finanzen. Das Problem hoher Ausgaben
einerseits und einer dünnen Finanzdecke andererseits werde ohne
strukturelle Veränderungen in Zukunft nicht lösbar sein. Er
verwies darauf, dass die Stadt Kaiserslautern wie alle großen
Städte sehr viele Leistungen für die Bewohner des Umlandes
erbringe, ohne dass diese dazu etwas beitrügen. (rdz)
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.294
Datum: Dienstag, den 19. Dezember 2006
Seite: Nr.17
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SPD-Fraktion macht es spannend
Was die Fraktionen im Stadtrat im
Vorfeld der heutigen Haushaltsberatung zu sagen haben
...
Der
FDP-Fraktionsvorsitzende
Friedrich Hartmeyer betonte, dass
mit dem vorliegenden Haushaltswerk der Spagat zwischen
Haushaltskonsolidierung und Investition geglückt sei. Er
bekräftigte die positiven Effekte, die nach seinen Dafürhalten
von der geplanten Gewerbesteuersenkung ausgelöst werden. Damit
solle die lokale Wirtschaft animiert werden, weiter am Standort
Kaiserslautern zu investieren.
Als
unbefriedigend bezeichnete er die finanzielle Ausstattung für
die von Bund und Land auf die Stadt übertragenen Pflichten. Sie
veranlassten die Stadt zu Ausgaben, die die Einnahmen der Stadt
erheblich überstiegen. Der Gestaltungsspielraum bei freiwilligen
Ausgaben werde dadurch stark eingeschränkt.
...
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.293
Datum: Montag, den 18. Dezember 2006
Seite: Nr.26
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Rheinpfalz - 22.11.2006 : Auch die FDP verzichtet auf einen
OB-Kandidaten
Auch die FDP
verzichtet auf einen OB-Kandidaten
Nach
der FWG und den Grünen haben nun auch die Freien Demokraten
Abstand davon genommen, einen eigenen Kandidaten bei der OB-Wahl
am 11. März nächsten Jahres ins Rennen zu schicken. Die
Entscheidung auf dem Kreisparteitag gestern Abend in Morlautern
fiel bei zwei Enthaltungen. Mit dem Verzicht auf einen eigenen
Bewerber um den Chefsessel im Rathaus verband der Parteitag den
Beschluss, keine Wahlempfehlung für einen anderen Kandidaten
auszusprechen. FDP-Stadtverbandsvorsitzender
Friedrich Hartmeyer erklärte, der
Wunsch sei zwar laut geworden, dass sich die
FDP mit einem eigenen Bewerber bei der
OB-Wahl präsentieren solle, die Kandidatenfrage müsse allerdings
auch unter realistischen Gesichtspunkten diskutiert und geklärt
werden. Hartmeyer verwies darauf,
dass ein FDP-Kandidat
derzeit keine reelle Chance haben würde, in eine Stichwahl zu
kommen. Er warf in diesem Zusammenhang einen Blick zurück auf die
OB-Wahl im Jahr 1999, als die Freien Demokraten mit
Ernst-Christian Koch einen Bewerber gestellt hatten.
Hartmeyer verdeutlichte, dass die
Bewerbung seinerzeit strategische Bedeutung gehabt hatte. Wenige
Monate vor der Stadtratswahl sei die OB-Wahl eine ideale Plattform
gewesen, um den Wählern vorzeitig den Spitzenkandidaten der Partei
für die Kommunalwahl zu präsentieren. Der
FDP-Landtagsabgeordnete
Werner Kuhn betonte in der
Aussprache, dass die Partei derzeit Chancen genug besitze, um sich
stadtpolitisch präsentieren und einbringen zu können. Die
FDP sei in dem
„Bündnis für Lautern" stark repräsentiert. Er äußerte die feste
Überzeugung, dass das zusammen mit der CDU und der FWG
eingegangene Bündnis halten und solidarisch agieren werde.
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.271
Datum: Mittwoch, den 22. November 2006
Seite: Nr.15
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Rheinpfalz - 28.11.2006 : "Bündnis für Lautern" will Gewerbesteuer
senken
„Bündnis für Lautern"
will Gewerbesteuer senken
Das
„Bündnis für Lautern", die Koalition aus CDU,
FDP und FWG im
Stadtrat, hat gestern in den Haushaltsberatungen 2007 im Haupt-
und Finanzausschuss mit dem Vorschlag überrascht, den Hebesatz für
die Gewerbesteuer von derzeit 410 auf 395 Prozent zu senken.
Darüber berichtete gestern Abend Oberbürgermeister Bernhard Deubig
im Anschluss an die nichtöffentliche Beratung des
Verwaltungshaushalts. Auf Druck des Landes hatte der Stadtrat vor
einiger Zeit den Hebesatz erhöht, um weiterhin in den Genuss von
Bedarfszuweisungen des Landes zu kommen. Mit dem Wegfall der
Bedarfszuweisung sei der Grund, die Stadt zu einem höheren
Hebesatz zu nötigen, entfallen, erklärte Deubig. Mehrheitlich hat
das „Bündnis für Lautern" die Gewerbesteuereinnahmen von 36 im
Entwurf auf 39 Millionen Euro aufgestockt. SPD und Grüne haben
nach RHEINPFALZ-Informationen dagegen votiert. Das Bündnis für
Lautern sah sich nach den Worten von Deubig zu der Anhebung des
Haushaltsansatzes durch die positive Entwicklung bei der
Gewerbesteuer in diesem Jahr ermutigt, die nun 37 Millionen Euro
an Einnahmen erwarten lasse. Im Verwaltungshaushalt wurde nach den
Worten des Rathauschefs ein Ansatz in der Größenordnung von einer
halben Million Euro für ein WM-Revival im kommenden Jahr
veranschlagt. Der Ansatz wurde freilich davon abhängig gemacht,
dass mindestens zwei Drittel davon über Einnahmen gedeckt werden
können. Deubig bekräftigte die Absicht, das operative Defizit 2007
deutlich zu drücken - und zwar auf eine Größenordnung von 45
Milionen Euro. Im Haushaltsentwurf liegt der Fehlbedarf derzeit
bei 48,5 Millionen Euro. Die Beratung des Verwaltungshaushalts
soll in einer Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 12.
Dezember fortgesetzt werden. Dem Gremium soll bis dahin eine
bereinigte Fassung des Verwaltungshaushalts vorgelegt werden, in
die alle Ergebnisse der gestrigen Haushaltsberatung eingebaut
werden sollen. Die Etatberatungen gehen heute mit dem
Vermögenshaushalt weiter. Der Stadtrat soll am 18. Dezember über
das komplette Zahlenwerk befinden.
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.276
Datum: Dienstag, den 28. November 2006
Seite: Nr.17
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Rheinpfalz - 15.11.2006 : Hartmeyer: Brauchen eigenes
Tourismuskonzept
Hartmeyer: Brauchen
eigenes Tourismuskonzept
Ein
auf Stärken und Schwächen geprüftes Stadt- und Standortmarketing
ist erforderlich, um neben dem Wander-, Kultur- und
Gastronomietouristen auch Geschäfts-, Tagungs- und
Einkaufstouristen für Kaiserslautern zu gewinnen. Die
FDP-Stadtratsfraktion
widerspricht dem SGD-Präsidenten und SPD-OB-Kandidaten Klaus
Weichel, der sich gegen Alleingänge von Kommunen im Tourismus
ausgesprochen hatte (wir berichteten). Das Tourismuskonzept für
die Region, wie es der Stadtrat beschlossen hat, sei mehr als
nur eine Internetseite mit Freizeitwegen und Einrichtungen im
Pfälzerwald, stellt der FDP-Fraktionsvorsitzende
Friedrich Hartmeyer fest. Es
basiere auf einer TU-Studie aus dem Jahr 2004, die das Fehlen
eines Konzepts zur koordinierten und effektiven
Weiterentwicklung des Tourismus als wesentliche Schwäche
bezeichnet hat. Hartmeyer: „Wir
müssen im Wettbewerb um Unternehmen, Arbeitsplätze und
qualifizierte Mitarbeiter noch viel mehr die weichen
Standortfaktoren in Kaiserslautern herausstellen und
weiterentwickeln."
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.265
Datum: Mittwoch, den 15. November 2006
Seite: Nr.13
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Unterschrift über den Stadtdächern
CDU,
FWG und FDP
verständigen sich auf ein „Bündnis für Lautern" im Stadtrat
In
aller Öffentlichkeit setzten gestern Mittag im Twenty-one, dem
Restaurant des Rathauses, hoch oben über den Dächern der Stadt,
die Fraktionsvorsitzenden von CDU, FWG und
FDP strahlend ihre
Unterschriften unter den Vertrag zur künftigen Zusammenarbeit im
Kaiserslauterer Stadtrat. Sie besiegelten damit das „Bündnis für
Lautern", das mit insgesamt 27 Sitzen nun eine Mehrheit im
Stadtrat von zwei Stimmen gegenüber den Fraktionen von SPD,
Grünen und FBU besitzt.
Ausdrücklich betonte der CDU-Fraktionsvorsitzende Werner
Weisenstein, dass das Bündnis nicht gegen jemanden gerichtet
sei, sondern für Kaiserslautern. Es sei zum Wohl der Bürger der
Stadt entstanden und habe sich zum Ziel gesetzt, alles was
liebenswert und lebenswert an Kaiserslautern sei zu erhalten, zu
sichern und weiterzuentwickeln.
Positiv hob Weisenstein hervor, dass die Zusammenarbeit zwischen
CDU, FWG und FDP
politische Sicherheit schaffe. „Die Ratsbeschlüsse werden
kalkulierbar, unsere Stadtpolitik wird verlässlicher", sagte der
CDU-Fraktionsvorsitzende. Investoren und Vertragspartner könnten
damit darauf vertrauen, „dass das Wort von gestern auch morgen
noch gilt".
Weisenstein unterstrich die Notwendigkeit, die Stadt
weiterzuentwickeln und zukunftsfähig zu gestalten. Die
Fußball-Weltmeisterschaft habe der Stadt zu einem Riesensprung
nach vorne verholfen. Jetzt dürfe es nicht zum Stillstand
kommen. „Die Stadt hat viele Potenziale, wir müssen sie uns
bewusst machen, weiterentwickeln und vermarkten", so der
CDU-Kommunalpolitiker.
Die
FWG-Fraktionsvorsitzende Gabriele Wollenweber erklärte, dass es
sich bei dem Bündnis um eine themenbezogene Zusammenarbeit
handele. „Wir haben Themenfelder definiert, Lösungsansätze
skizziert", so Wollenweber.
Der
FDP-Fraktionsvorsitzende
Friedrich Hartmeyer betonte, dass
nur mit einer politisch verlässlichen Mehrheit eine positive
Zukunftsentwicklung für Kaiserslautern und die Region möglich
sei. Eine stabile Mehrheit im Stadtrat funktioniere nur auf der
Basis einer Vereinbarung, eines Bündnisses. Die
FDP habe sich nie als
Oppositionspartei verstanden, sagte
Hartmeyer. Die Partei sei angetreten, um Verantwortung
für die Stadt Kaiserslautern zu übernehmen.
Alle
drei Fraktionsvorsitzenden betonten, dass mit der Zusammenarbeit
im Stadtrat keine Festlegungen zu Umfang und Besetzung des
künftigen Stadtvorstands getroffen worden sind. Die Frage, ob
sie einen eigenen Kandidaten bei der Oberbürgermeisterwahl im
kommenden März ins Rennen schicken werden, wollen die Freien
Wähler und die FDP
nach den Worten der Fraktionsvorsitzenden auf
Mitgliederversammlungen im Oktober entscheiden.
Der
Vertrag, den die Fraktionschefs gestern unterzeichneten,
beschreibt grundsätzliche Ziele der künftigen Stadtpolitik in
Kaiserslautern. Darin verpflichten sich die Partner zu einer
gemeinsamen Politik, „die für die Lebensqualität der Stadt
steht".
Dreh-
und Angelpunkt der Zusammenarbeit soll ein gemeinsamer
Koordinierungsausschuss werden, dem jeweils zwei
Fraktionsmitglieder und zwei Stellvertreter angehören sollen.
Was im Koordinierungsausschuss beschlossen wird, soll
verbindlich für das Verhalten der Fraktionen im Stadtrat und
seinen nachgeordneten Gremien sein.
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.214
Datum: Donnerstag, den 14. September 2006
Seite: Nr.13
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Sichere Mehrheit für Deubig im
Stadtrat
Vor
Kaiserslauterer OB-Wahl verständigen sich CDU, FWG und
FDP
KAISERSLAUTERN (rdz). Ein halbes Jahr vor der
Oberbürgermeisterwahl in Kaiserslautern haben sich gestern CDU,
FWG und FDP auf
eine „Zusammenarbeit in wichtigen kommunalpolitischen
Angelegenheiten" verständigt.
Oberbürgermeister Bernhard Deubig (CDU) verfügt damit erstmals
nach der Kommunalwahl 2004, die das Aus für die absolute
CDU-Mehrheit brachte, wieder über eine gesicherte Mehrheit im
Stadtrat. In letzter Zeit sind die Grundzüge der Stadtpolitik,
wie der Haushalt, von CDU und SPD gemeinsam getragen worden. In
strittigen Fragen war es aber zu wechselnden Mehrheiten
gekommen.
CDU,
FWG und FDP wollen
sich unter dem Namen „Bündnis für Lautern" gemeinsam der Aufgabe
stellen, „die Zukunftsfähigkeit der Stadt zu stärken".
Offen
blieb gestern die Frage, ob die FWG und
FDP mit der Zusammenarbeit
im Stadtrat auf einen eigenen Kandidaten bei der OB-Wahl im März
2007 verzichten und gegebenenfalls eine Wahlempfehlung zugunsten
von Deubig aussprechen.
Der
SPD-Fraktionsvorsitzende Franz Schermer hielt FWG und
FDP gestern vor, ihre
Selbstständigkeit aufzugeben, um Wahlhilfe für Deubig in der
Auseinandersetzung mit dem SPD-Kandidaten Klaus Weichel zu
leisten und um Posten im Stadtvorstand zu ergattern.
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.214
Datum: Donnerstag, den 14. September 2006
Seite: Nr.1
Kommentar der FDP Kaiserslautern:
Die FDP hat sich
damit gegenwärtig keineswegs für eine Unterstützung des
OB-Kandidaten und amtierenden Oberbürgermeister Bernhard Deubig
ausgesprochen. Es wurde bisher noch keine interne Vereinbarung
getroffen oder abschließende Gespräche zu möglichen, eigenen
Kandidaten, zur Unterstützung eines Kandidaten oder zur
Enthaltung im OB-Wahlkampf geführt. Entsprechende interne
Festlegungen sind erst für Ende Oktober geplant.
Die Festlegung auf
ein gemeinsames, themenorientiertes Bündnis mit CDU und FWG
sollte daher nach Auffassung der FDP zu keinen falschen
Darstellungen oder Mutmaßungen in den Medien oder in der
Öffentlichkeit führen. Für uns gilt der Mitgliederentscheid Ende
Oktober und noch ist jede Variante möglich.
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Rheinpfalz - 28.07.2006 : FDP will Arbeitskreis wieder beleben
FDP will Arbeitskreis
wieder beleben
Die
FDP-Fraktion im
Stadtrat hat sich für eine Wiederbelebung des
fraktionsübergreifenden Arbeitskreises ausgesprochen, der zur
Neugestaltung der Neuen Stadtmitte eingerichtet worden war. In
einem Brief an Oberbürgermeister Bernhard Deubig forderte der
FDP-Fraktionsvorsitzende
Friedrich Hartmeyer, den
Arbeitskreis nach der Sommerpause wieder einzuberufen, um darin
über den aktuellen Sachstand zu informieren und mögliche
Lösungen vorzustellen. Hartmeyer bezog sich darin auf
RHEINPFALZ-Berichterstattung zu dem Thema. Danach ist das
Vorhaben von Q-Park, eine Tiefgarage unter dem Alten
Theaterplatz zu errichten, vom Tisch. An die Stelle der
Überlegungen ist die Erweiterung von Karstadt getreten, sowohl
was die Verkaufsfläche als auch was die Parkfläche anbelangt.
Hartmeyer betonte, dass der Zeitpunkt für eine weitere
Gesprächsrunde nun gekommen sei. Die
FDP-Fraktion hatte sich gegen den Bau
einer Tiefgarage unter dem Alten Theaterplatz und gegen eine
grundsätzliche Veränderung der Verkehrsverhältnisse in dem
Bereich ausgesprochen.
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.173
Datum: Freitag, den 28. Juli 2006
Seite: Nr.11
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Rheinpfalz - 28.07.2006 : Name für innerstädtischen Platz
Name für innerstädtischen Platz
Die
FDP -Fraktion hat sich
für die offizielle Benennung des Alten Theaterplatzes
ausgesprochen. Sie hat dafür die Einbindung der Bürger in einem
Wettbewerb angeregt.
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.173
Datum: Freitag, den 28. Juli 2006
Seite: Nr.12
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Rheinpfalz - 14.07.2006 : Kurzzeit-Parken kostet 50 Cent
Kurzzeit-Parken kostet 50 Cent
Stadtrat segnet Gebühr am
Hauptbahnhof ab
Der
Stadtrat hat in seiner Sitzung gestern Abend die vorgesehene
Parkgebührenordnung für die zwölf Kurzzeit-Parkplätze am
Hauptbahnhof abgesegnet. Benutzer der Parkplätze müssen für die
Höchstparkzeit von 15 Minuten 50 Cent bezahlen.
Lediglich die Grünen und die FDP
stimmten gegen die Regelung, die nach Darstellung von
Oberbürgermeister Bernhard Deubig einen hohen Umschlag an
Fahrzeugen auf diesen Parkplätzen ermöglichen soll.
Vergeblich setzte sich der FDP
-Fraktionsvorsitzende Friedrich
Hartmeyer dafür ein, für 50 Cent eine Parkdauer von 30
Minuten auf den zwölf Stellplätzent zu ermöglichen. Er verwies
darauf, dass Züge verspätet sein könnten, ältere Menschen oder
Kinder mehr Zeit bräuchten.
Oberbürgermeister Deubig betonte, dass sowohl auf der Nord- wie
auf der Südseite des Hauptbahnhofs weitere Parkplätze zur
Verfügung stünden, die dies erlaubten. Er verwies darauf, dass
bereits der 13. Parkplatz auf der Nordseite des Hauptbahnhofs
ein solcher sei.
Wollte man die Parkzeit auf den Kurzzeit-Parkplätzen auf eine
halbe Stunde ausdehnen, bräuchte man 24 statt zwölf solcher
Stellplätze, um das Ziel eines hohen Umschlags zu erreichen.
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.161
Datum: Freitag, den 14. Juli 2006
Seite: Nr.15
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Rheinpfalz - 08.03.2006 : Positives Echo auf Idee eines
Initiativkreises
Positives Echo auf Idee eines
Initiativkreises
PRE-Geschäftsführer und TU-Präsident
bewerten Stadtratsbeschluss günstig - Runde zwei der
Westpfalz-Konferenz
Das
Votum des Stadtrats für einen mit Vertretern aus Wissenschaft,
Wirtschaft und Politik besetzten Initiativkreis hat gestern ein
positives Echo gefunden. Der Initiativkreis soll
Kooperationsprojekte mit der Metropolregion Rhein-Neckar und dem
Rhein-Main-Gebiet anstoßen. Der Stadtrat folgte einem
Antrag der
FDP.
„Die Idee ist grundsätzlich sehr
gut", reagierte der
PRE-Geschäftsführer Willi A. Fallot-Burghardt auf die
geschlossene Entscheidung des Stadtrats. Die Mitglieder des
Initiativkreises könnten als Botschafter der Region wirken.
Als
wichtig erachtete es Fallot-Burghardt, dass ein solcher
Initiativkreis professionell gesteuert und moderiert wird. Er
stellte sich vor, dass dies durch die Entwicklungsagentur
Rheinland-Pfalz geschehen könnte, die ihren Sitz an der TU
Kaiserslautern hat.
...
TU-Präsident Professor Helmut Schmidt bewertete einen
Initiativkreis, wie er nach dem Stadtratsbeschluss geplant ist,
als positiv. Die
Attraktivität der Region könnte mit Hilfe eines solchen Gremiums
kommuniziert werden.
...
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.57
Datum: Mittwoch, den 08. März 2006
Seite: Nr.15
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Kooperation mit Wirtschaftsräumen
Stadtrat plädiert für einen
Initiativkreis
Der
Stadtrat setzt auf Kooperation mit benachbarten Wirtschaftsräumen.
Er forderte gestern Oberbürgermeister Bernhard Deubig geschlossen
auf, einen Initiativkreis von Persönlichkeiten aus Wissenschaft,
Wirtschaft und Politik zu bilden. Der Initiativkreis soll
Kooperationsprojekte mit der Metropolregion Rhein-Neckar und dem
Rhein-Main-Gebiet anstoßen.
Der
Stadtrat folgte damit einem Antrag der
FDP-Fraktion. Der
FDP-Fraktionsvorsitzende
Friedrich Hartmeyer erklärte, dass
nach dem Inkrafttreten des Staatsvertrags über die Metropolregion
eine Vollmitgliedschaft darin in weite Ferne gerückt sei, alle
Anstrengungen müssten nun auf Kooperationsprojekte gesetzt werden.
Hartmeyer verwies in diesem
Zusammenhang darauf, dass mit dem Commercial Vehicle Cluster (CVC)
ein erstes konkretes Projekt auf den Weg gebracht worden sei.
Daimler-Chrysler, die Technische Universität Kaiserslautern und
das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium hatten es 2005
gegründet.
Der
FDP-Kommunalpolitiker
erinnerte daran, dass der Stadtrat im Mai vergangenen Jahres einen
Antrag verabschiedet habe, der in einem ersten Schritt einen
Kooperationsvertrag mit der Metropolregion vorgesehen und
mittelfristig eine Vollmitgliedschaft als Ziel formuliert hatte.
Oberbürgermeister Bernhard Deubig erklärte, dass es nach der
Absage an eine Vollmitgliedschaft in der Metropolregion für
Kaiserslautern darum gehen müsse, in den Genuss der Wirkung der
drei Wirtschaftsräume Rhein-Neckar, Rhein-Main und Saar-Lor-Lux zu
kommen. Kaiserslautern müsse in der Schnittmenge aller drei
Wirtschaftskreise liegen.
CDU-Fraktionsvorsitzender Werner Weisenstein betonte, dass der
FDP-Antrag zur
Bildung eines Initiativkreises die logische Folge des Antrags sei,
den der Stadtrat im Mai 2005 zu dem Thema Metropolregion
verabschiedet habe. Er bekräftigte das Ziel, Kooperationsprojekte
mit anderen Wirtschaftsräumen anzustoßen. Die Idee eines
Initiativkreises folge dem Vorbild Metropolregion Rhein-Neckar mit
Eggert Voscherau als Präsident der Zukunftsinitiative.
Das
SPD-Ratsmitglied Ruth Leppla plädierte alternativ dafür, den
Regionalausschuss auszubauen, der mit Vertretern von Stadt und
Kreis besetzt ist. Sie fühlte sich in der Diskussion über den
Initiativkreis erinnert an den Spruch „Wenn ich nicht mehr weiter
weiß, gründe ich einen Arbeitskreis."
Die
FWG-Fraktionsvorsitzende Gabriele Wollenweber betonte die
Bedeutung, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammenzuführen.
Kaiserslautern solle davon profitieren, dass es in der Nähe dreier
starker Wirtschaftsräume liege.
Der
stellvertretende Fraktionssprecher der Grünen, Joachim Färber,
betonte, Kaiserslautern habe bereits ein starkes Cluster. Er
fragte sich, ob weitere überhaupt noch entwickelt werden können.
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.56
Datum: Dienstag, den 07. März 2006
Seite: Nr.13
Kommentar der FDP zum
Beitrag von Herrn Färber, Die Grünen:
Es ist uns unbegreiflich, warum Herr Färber aus kurzsichtiger
Wahlkampfdidaktik und nur um gegen Initiativen der anderen
Parteien zu polemisieren in seinem Beitrag Argumente gegen diese
Initiative sucht und damit eine wichtige Chance für die
Kaiserslautern überhaupt in Frage stellt.
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Kommentar - Richtiger Ansatz
Der
Ansatz ist richtig. Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft
und Politik zu Gallionsfiguren einer Wirtschaftsregion zu machen,
die Kooperationsmöglichkeiten mit den benachbarten
Wirtschaftsräumen Rhein-Neckar, Rhein-Main oder Saar-Lor-Lux
ausloten und umsetzen.
Der
FDP-Antrag für einen
Initiativkreis, den der Stadtrat gestern geschlossen
verabschiedete, folgt einem erfolgreichen Vorbild. Es war der
stellvertretende Vorstandsvorsitzende der BASF, Eggert Voscherau,
der als Präsident der Zukunftsinitiative Metropolregion
Rhein-Neckar die Grundlagen für die grenzüberschreitende
Regionalplanung an Rhein und Neckar legte.
Es ist
jetzt an Oberbürgermeister Bernhard Deubig, den Initiativkreis mit
Leben zu füllen, erstklassige Persönlichkeiten dafür zu gewinnen.
Ein Initiativkreis in Topbesetzung kann viel bewegen.
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.56
Datum: Dienstag, den 07. März 2006
Seite: Nr.13
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Rheinpfalz - 06.03.2006 : FDP will Initiativkreis ins Leben rufen
FDP will Initiativkreis
ins Leben rufen
Die
FDP-Stadtratsfraktion
hat für die heutige Sitzung des Stadtrats (15 Uhr, Rathaus) einen
Antrag auf Gründung eines Initiativkreises Metropolregion
eingebracht. Nach Vorstellung der Liberalen
sollen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
in diesen Initiativkreis berufen werden, um Kooperationsprojekte
mit der neuen Metropolregion Rhein-Neckar als auch mit dem
Rhein-Main-Raum zu identifizieren und anzustoßen.
FDP-Fraktionsvorsitzender
Friedrich Hartmeyer verwies darauf,
dass mit dem Commercial Vehicle Cluster ein erstes Projekt mit der
Technischen Universität Kaiserslautern sowie
Nutzfahrzeugherstellern und Zulieferunternehmen in der
Metropolregion Rhein-Neckar auf den Weg gebracht worden sei.
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.55
Datum: Montag, den 06. März 2006
Seite: Nr.13
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Liberale wollen Klinik-Kooperation
Auf
ihrem Stadtparteitag hat die Kaiserslauterer
FDP die Landesregierung
aufgefordert, mit der saarländischen Landesregierung eine
Kooperation der Universitätsklinik Homburg mit dem
Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern anzustreben. „Wir sehen aktuell
eine große Chance, das Westpfalz-Klinikum zur Universitätsklinik
zu entwickeln", begründete der Stadtverbandsvorsitzende Friedrich
Hartmeyer das Vorhaben.
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.55
Datum: Montag, den 06. März 2006
Seite: Nr.14
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Dreikönigsball im Zeichen der WM
Liberale feiern im Audi-Zentrum
Der
Dreikönigsball 2006 der Liberalen, zu
dem sich am Samstag im Audi-Zentrum Rittersbacher über 300
Parteifreunde und Gäste aus den Bezirksverbänden Pfalz,
Vorderpfalz-Rheinhessen und dem Kreisverband Kaiserslautern
einfanden, stand im Zeichen der WM 2006 und der bevorstehenden
Landtagswahl.
Farbe
ins außergewöhnliche Ambiente des Autoverkaufsraums brachten 32
von der Decke herabhängende Nationalfahnen der teilnehmenden
Gastländer sowie Tänzer in farbenprächtigen Kostümen vom
Showballett Viva Brasil. Sie empfingen die Gäste mit einem Glas
Sekt. Mit Ausnahme von Wirtschaftsminister
Hans-Arthur Bauckhage, der am Nachmittag zum
Spitzenkandidaten der FDP
für die Landtagswahl gekürt wurde und sich auf der Grünen
Woche in Berlin aufhielt, war mit dem Bundestagsabgeordneten und
FDP-Landesvorsitzenden
Rainer Brüderle, Justizminister
Herbert Mertin, den Staatssekretären und
Bezirksverbandsvorsitzenden Günter Eymael
und Walter Strutz sowie
Werner Kuhn, dem
Fraktionsvorsitzenden im Landtag, die komplette Spitze der
Landespartei versammelt.

Kreisvorsitzende Barbara Jörg
wünschte einen „wunderschönen Abend" in Kaiserslautern. Ihrem
Stellvertreter Franz Rheinheimer
dankte sie für die gelungene Organisation des Balls.
Eymael zog eine positive Bilanz der
politischen Arbeit der FDP
in den vergangenen Jahren. „Wir haben Rheinland-Pfalz zu
einem Aufsteigerland gemacht." Den Lauterer Parteifreunden dankte
er für „die riesige Anstrengung, den traditionsreichen Ball
auszurichten". Brüderle sprach von
einer merkwürdigen Zeit. „Trotz eines Spitzenergebnisses der
FDP regieren in
Berlin die Verlierer." Er baue auf das Selbstbewusstsein der
Rheinland-Pfälzer und hoffe auf ein noch besseres Ergebnis für die
FDP bei den
Landtagswahlen.
Bevor
sich die Gäste von der Volker-Klimmer-Band in Tanzlaune versetzen
ließen, lud ein Büffet mit kalten und warmen Gerichten zu
Gaumenfreuden ein. Umgeben von in den Parteifarben gelb und blau
stilvoll dekorierten Tischen entfachte das Showballett Viva Brasil
ein farbenfreudiges Feuerwerk brasilianischer Tanzkunst. Zu heißen
Samba- und Rumba-Rhythmen präsentierten Tänzerinnen und Tänzer
eine Dance Show mit südamerikanischem Flair.
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.13
Datum: Montag, den 16. Januar 2006
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