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Bahnhof und S-Bahn
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Das Bahnhofsumfeld ist eine
Visitenkarte, mit der eine Stadt positiv, aber - wie derzeit noch
der Fall - auch negativ auffallen kann. Deswegen müssen wir die
Bemühungen der Stadt um die Genehmigung der Neugestaltung des
Bahnhofsvorplatzes bei der ADD unterstützen.
Ein
S-Bahn-Halt ¸¸Universität Kaiserslautern" wird nicht nur der
Hochschule, sondern auch der Stadt einen Imagegewinn bringen.
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Antrag
zum Kreisparteitag des FDP-Kreisverbandes Kaiserslautern am
10.02.2004.
Dem Antrag wurde zugestimmt.
Antragsteller: geschäftsführender
Kreisvorstand FDP Kaiserslautern
S-Bahn-Anbindung der Technischen Universität KL
Der
Kreisparteitag unterstützt das Anliegen der Technischen
Universität Kaiserslautern für eine S-Bahn-Verbindung vom
Hauptbahnhof Kaiserslautern zum Campus der Universität
(Trippstadter Straße). Die Anbindung wertet die Universität als
Wissenschaftsstandort auf und erleichtert den Zugang zum
Heinrich-Heine-Gymnasium (Sport- und Hochbegabten-Schule).
Außerdem kommt die S-Bahn den beiden Fraunhofer-Instituten auf dem
Gelände des PRE-Parks II zu Gute. Auch die Bevölkerung im
Uni-Wohngebiet wird davon profitieren, weil sich durch den
S-Bahn-Anschluss die Fahrzeit mit dem ÖPNV zum Hauptbahnhof
erheblich verkürzt. Dies gilt auch für den Fremdenverkehr, da der
S-Bahn-Haltepunkt direkt das an das Uni-Wohn-gebiet angrenzende
Naherholungsgebiet „Pfälzer Wald“ erschließt.
Da das Baugebiet PRE-Park II entlang
der Trippstadter Straße derzeit erschlossen wird und die
endgültigen Grundstückzuschnitte noch nicht festgelegt sind, ist
derzeit eine Realisierung der S-Bahn-Verbindung noch ohne großen
Aufwand machbar. Wir fordern daher die Stadt Kaiserslautern auf,
schnellstens eine „standardisierte Bewertung von
Verkehrswege-investitionen des ÖPNV“ (Nutzen-Kosten-Analyse zur
Beurteilung der Förderwürdigkeit dieser Investition gemäß
Gemeindeverkehrsfinanzierungs-gesetz (GVFG)) in die Wege zu
leiten. Dazu wird unser Stadtratsmitglied Günther Weber in der
nächsten Stadtrats-Sitzung einen entsprechenden Antrag stellen.
Der Kreisparteitag fordert
gleichzeitig die Landtagsfraktion auf, dieses Anliegen zu
unterstützen und Gespräche sowohl mit dem Zweckverband
Schienenpersonennahverkehr- Süd als auch mit dem Ministerium für
Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau zu führen. Ziel
sollte sein, den S-Bahn-Anschluss schnellstens zu verwirklichen.
Wenn alle Behörden und Institutionen das Vorhaben entsprechend
unterstützen, könnte eine Verwirklichung bis zur WM 2006 noch
möglich sein.
Ein
S-Bahn-Anschluss an der Trippstadter Straße wird auf jeden Fall
den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Kaiserslautern sowie
die Region Westpfalz erheblich aufwerten.
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Rheinpfalz - 05.02.2004 : Bauckhage für S-Bahn-Anbindung der Uni
Bauckhage für S-Bahn-Anbindung der Uni
Wirtschaftsminister besucht Technische
Universität und Fachhoch-schule
Für
eine S-Bahn-Anbindung der Technischen Universität über den
Haltepunkt Trippstadter Straße hat sich der rheinland-pfälzische
Wirtschaftsminister Hans-Arthur Bauckhage
ausgesprochen. Bauckhage besuchte
gestern mit seinem Amtskollegen
Justizminister Herbert Mertin und Mitgliedern der
FDP-Landtagsfraktion und der
FDP-Kreispartei
die Universität und die Fachhochschule Kaiserslautern.
Fraktionsvorsitzender Werner Kuhn
betonte gestern Abend bei einem Pressegespräch, dass
Universitätspräsident Helmut Schmidt auf eine S-Bahn-Anbindung der
Hochschule setze. Eine Anbindung werte die Universität als
Wissenschaftsstandort auf, sie erleichtere den Zugang und komme
dem Heinrich-Heine-Gymnasium als Hochbegabtenschule zugute, so
Kuhn. Die Investitionskosten für das
Vorhaben schätzt er auf drei bis vier Millionen Euro. Bevor der
Zweckverband Schienen-Personen-Nahverkehr Süd für die Betreibung
der Bahnanbindung gewonnen werden müsste, sei es Aufgabe der
Stadt, eine Kosten-Nutzen-Untersuchung in Auftrag zu geben,
ergänzte die FDP-Kreisvorsitzende
Barbara Jörg. Kuhn: ¸¸Bauckhage
gibt der S-Bahn-Anbindung an die Uni eine realistische Chance!"
Offene
Türen rannte Kuhn bei Unipräsident
Schmidt und Uli Schell, dem Präsidenten der Fachhochschule, ein,
100 Millionen Euro zusätzlich für die Hochschulen im Land zu
investieren. Die FDP
wolle im Doppelhaushalt 2005/2006 die Hochschulen besser
ausstatten. ¸¸Wir brauchen einen kräftigen Schub, wir brauchen
eine Trendwende in der Hochschulpolitik des Landes", unterstrich
Kuhn. Die Hochschulen seien an die
Grenzen der Unterfinanzierung geraten.
Das
100-Millionen-Programm der FDP,
das Kuhn durch Umschichtungen im Haushalt zu finanzieren gedenkt,
betrachtet er als Ergänzung zum Innovationsschub, den die
Bundesregierung auf den Weg bringen will. ¸¸Es wird ein Kraftakt.
Aber wir werden es packen und uns daran messen lassen",
versicherte er gegenüber der RHEINPFALZ. Nach den Worten von
FH-Präsident Schell werde vom Investitionsvorhaben der
FDP
auch die Wirtschaft profitieren. Erfreulich wertete er die
Einführung neuer duale Bachelor-Studiengänge ¸¸Systemingenieur
Elektrotechnik" und ¸¸Allgemeiner Maschinenbau". Als
Kooperationspartner hätten binnen eines Jahres 14 Unternehmen aus
der Region gewonnen werden können.
Weiter
wird sich die FDP
für den Umzug der Fachhochschule vom Standort Morlauterer Straße
in die Kammgarn-Gebäude einsetzen. Nach Einschätzung Schells könne
der Umzug bis 2007 über die Bühne gehen. Wichtig sei, dass neben
Räumlichkeiten für die Lehre ausreichend Flächen für die Forschung
bereit gestellt würden. Mit Blick auf die Fußball-WM 2006 wolle
sich der Wirtschaftsminister bei der ¸¸Rheinland-Pfälzischen
Tourismus GmbH" dafür einsetzen, das Vermarktungspotential zügig
zu erschließen, berichtete Kuhn. (jsw)
MUELLEH / MUELLEH
Quelle:
Verlag: Rheinpfalz Verlag GmbH & Co. KG
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.30
Datum: Donnerstag, den 05. Februar 2004
Seite: Nr.14
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Rheinpfalz - 06.12.2003 : Weber fordert Provisorium für
Kennelgarten
Weber fordert Provisorium für Kennelgarten
¸¸So
kann der Bahnsteig nicht bleiben": Mit diesen Worten reagierte das
FDP-Stadtratsmitglied
Günther Weber auf die Nachricht, dass ein Umbau des
Bahnhaltepunkts Kennelgarten möglicherweise erst nach 2006 in
Angriff genommen werde. Vordringlich müsste dort der Bahnsteig
erhöht werden, denn der Abstand von der Bahnsteigkante bis zum
Einstieg in den Zug betrage 55 Zentimeter, erläuterte
Weber. Das
sei ein enormes Sicherheitsrisiko besonders für ältere Fahrgäste.
Es sei ein Wunder, dass noch niemand beim Ein- oder Aussteigen
unter den Zug gefallen sei. Entweder sollte man die Haltestelle
ganz schließen, fordert der FDP-Politiker,
oder aber man müsse die Zeit bis nach 2006 durch eine billigere,
provisorische Lösung überbrücken, damit den Reisenden nichts
passiert. Im Bauausschuss am Montag war erklärt worden, der Umbau
des Haltepunkts Kennelgarten koste inklusive eines neuen Platzes
auf der Südseite zwei Millionen Euro. Davon müsse die Stadt etwa
510.000 Euro zahlen (wir berichteten am Dienstag). (ita)
GIESM / GIESM
Quelle:
Verlag: Rheinpfalz Verlag GmbH & Co. KG
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.283
Datum: Samstag, den 06. Dezember 2003
Seite: Nr.18
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Rheinpfalz - 14.10.2003 :
Telegramm
Telegramm
Für
Bahnhofsvorplatz. Die FDP will sich für die Neugestaltung des
Bahnhofsvorplatzes bis zur WM 2006 stark machen. ¸¸Das
Bahnhofsumfeld ist eine Visitenkarte", sagte
FDP-Stadtratsmitglied
Günther Weber.
Landtagsmitglied Werner Kuhn erklärte, er wolle sich für die Verwirklichung des
Projekts bis zur WM einsetzen, wenn der Oberbürgermeister die
Rückführung des Defizits im Verwaltungshaushalt anpackt. Die
Aufsichtsbehörde hatte der Stadt den Geldhahn für die Maßnahme
zugedreht. (red)
MUELLEH / MUELLEH
Quelle:
Verlag: Rheinpfalz Verlag GmbH & Co. KG
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.238
Datum: Dienstag, den 14. Oktober 2003
Seite: Nr.14
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Presseerklärung vom
13.10.2003
zu "OB: Bahnhofsvorplatz ist unverzichtbar",
v.i.S.d.P. Dr. Barbara Jörg
"Das Bahnhofsumfeld ist eine
Visitenkarte, mit der eine Stadt positiv, aber - wie derzeit noch
der Fall - auch negativ auffallen kann. Deswegen müssen wir die
Bemühungen der Stadt um die Genehmigung der Neugestaltung des
Bahnhofsvorplatzes bei der ADD unterstützen." Diese Forderung trug
das FDP-Stadtratsmitglied Günther Weber in der Vorstandssitzung
des FDP-Kreisverbandes in der vergangenen Woche vor. Er stieß
damit auf allgemeine Zustimmung. Auch MdL
Werner Kuhn erklärte in
der Vorstandssitzung: "Wenn der Oberbürgermeister ansonsten der
berechtigten Kritik der ADD entspricht und die Rückführung des
Defizits im Verwaltungshaushalt anpackt, werde ich mich dafür
einsetzen, dass der Bahnhofsvorplatz rechtzeitig bis zur WM fertig
gestellt werden kann."
v.i.S.d.P. Dr. Barbara Jörg |
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Rheinpfalz - 08.10.2003 : FDP befürwortet S-Bahn-Halt an der Uni
FDP befürwortet S-Bahn-Halt an der Uni
Ein
S-Bahn-Halt ¸¸Universität Kaiserslautern" wird nicht nur der
Hochschule, sondern auch der Stadt einen Imagegewinn bringen.
Dies erklärten nach einem Besuch bei Uni-Präsident Professor
Helmut Schmidt die die FDP-Kommunalpolitiker
Barbara Jörg und
Friedrich Hartmeyer. Die Kaiserslauterer
FDP werde alle
Bemühungen zur Realisierung dieses Projektes uneingeschränkt
unterstützen. FDP-Landtagsabgeordneter Werner Kuhn kündigte nach dem Gespräch an der Uni an, mit dem
Wirtschaftsminister die Möglichkeiten der zeitnahen Förderung
der Gleisanbindung der Trippstadter Straße an den Hauptbahnhof
zu besprechen. Oberbürgermeister Bernhard Deubig hatte sich
kürzlich für eine Weiterführung der S-Bahn auf den Campus
ausgesprochen. (red)
REDZIMH / REDZIMH
Quelle:
Verlag: Rheinpfalz Verlag GmbH & Co. KG
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.233
Datum: Mittwoch, den 08. Oktober 2003
Seite: Nr.13
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