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Aktuelles in der Stadt Kaiserslautern
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Aktuelles im Landkreis und den Verbandsgemeinden
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Stadtrat entscheidet über Lebenshilfe
Der Stadtrat befindet am Montag (15
Uhr, Rathaus) über die beabsichtigte Übernahme der Gartenschau
durch die Kaiserslauterer Lebenshilfe. SPD, CDU, FWG und
FDP haben sich bereits
öffentlich für die Weiterführung der Gartenschau unter der Regie
der Behinderteneinrichtung ausgesprochen. Mit dem
Grundsatzbeschluss zugunsten der Lebenshilfe soll der Auftrag an
die Verwaltung verbunden werden, die notwendigen
organisatorischen Schritte einzuleiten.
Das Konzept geht von einer
51-prozentigen Mehrheit der Lebenshilfe an der
Gartenschau-Gesellschaft aus. Geplant ist eine finanzielle
Beteiligung der Stadt mit jährlich 900.000 Euro an den
Betriebskosten. Die Stadt muss die Entschuldung der
Gartenschau-Gesellschaft komplett übernehmen. Die Lebenshilfe
garantiert ihrerseits Investitionsmaßnahmen in Höhe von 1,82
Millionen Euro. Die Beschäftigung schwer behinderter Menschen
wird nach dem Weiterbetrieb der Gartenschau als
Integrationsgesellschaft ausgebaut. Die Lebenshilfe hat sich
bereit erklärt, das Personal mit unbefristeten Verträgen zu
übernehmen.
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Rheinheimer tritt aus der
FDP aus
Differenzen
mit maßgeblichen Teilen des Stadtverbandsvorstands - Als
Ortsvorsteher künftig parteilos
Franz Rheinheimer, führender Kopf
der FDP in Stadt
und Kreis sowie Ortsvorsteher von Dansenberg, ist aus der Partei
ausgetreten. ...
Rheinheimer
hat seinen Parteiaustritt zum 30. Juni erklärt.
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Stadtrat wählt drei neue Beigeordnete
... Zum
Nachfolger von Günter Remler (CDU), dem Beigeordneten der Stadt
(Dezernat III), dessen Amtszeit am 19. Dezember 2007 abläuft,
bestimmten die Ratsmitglieder Joachim Färber (Grüne), den
stellvertretenden Fraktionssprecher der Grünen im Stadtrat
Kaiserslautern. Der 48-jährige Jurist wurde mit 26 Stimmen und
einer Enthaltung zum zweiten Vertreter des Stadtvorstands
gewählt. Sein Gegenkandidat Friedrich
Hartmeyer (FDP)
erzielte 24 Stimmen. ...
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Rheinheimer und Reincke beenden ihr
Engagement im FDP-Stadtverband
Anlässlich des Stadtparteitages
der FDP Kaiserslautern am 24.04.2007 erklären
Franz
Rheinheimer
(Ortsvorsteher in Dansenberg und stellvertretender
Vorsitzender Des FDP-Kreisverbandes Kaiserslautern und
Jürgen
Reincke (seit 2003
stellvertretender Vorsitzender des FDP-Stadtverbandes
Kaiserslautern und als Schriftführer Mitglied im
geschäftsführenden Kreisvorstand Kaiserlautern) das Ende ihres
Engagements im FDP Stadtverband. Beide erklären, dass sie auch
für Funktionen im FDP-Stadtverband und sonstige Mitarbeit zur
Zeit nicht weiter zur Verfügung stehen.
v.i.S.d.P. Rheinheimer und Reincke
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Rheinpfalz - 22.11.2006 : Auch die FDP verzichtet auf einen
OB-Kandidaten
Auch die FDP
verzichtet auf einen OB-Kandidaten
Nach
der FWG und den Grünen haben nun auch die Freien Demokraten
Abstand davon genommen, einen eigenen Kandidaten bei der OB-Wahl
am 11. März nächsten Jahres ins Rennen zu schicken. Die
Entscheidung auf dem Kreisparteitag gestern Abend in Morlautern
fiel bei zwei Enthaltungen. Mit dem Verzicht auf einen eigenen
Bewerber um den Chefsessel im Rathaus verband der Parteitag den
Beschluss, keine Wahlempfehlung für einen anderen Kandidaten
auszusprechen. FDP-Stadtverbandsvorsitzender
Friedrich Hartmeyer erklärte, der
Wunsch sei zwar laut geworden, dass sich die
FDP mit einem eigenen Bewerber bei der
OB-Wahl präsentieren solle, die Kandidatenfrage müsse allerdings
auch unter realistischen Gesichtspunkten diskutiert und geklärt
werden. Hartmeyer verwies darauf,
dass ein FDP-Kandidat
derzeit keine reelle Chance haben würde, in eine Stichwahl zu
kommen. Er warf in diesem Zusammenhang einen Blick zurück auf die
OB-Wahl im Jahr 1999, als die Freien Demokraten mit
Ernst-Christian Koch einen Bewerber gestellt hatten.
Hartmeyer verdeutlichte, dass die
Bewerbung seinerzeit strategische Bedeutung gehabt hatte. Wenige
Monate vor der Stadtratswahl sei die OB-Wahl eine ideale Plattform
gewesen, um den Wählern vorzeitig den Spitzenkandidaten der Partei
für die Kommunalwahl zu präsentieren. Der
FDP-Landtagsabgeordnete
Werner Kuhn betonte in der
Aussprache, dass die Partei derzeit Chancen genug besitze, um sich
stadtpolitisch präsentieren und einbringen zu können. Die
FDP sei in dem
„Bündnis für Lautern" stark repräsentiert. Er äußerte die feste
Überzeugung, dass das zusammen mit der CDU und der FWG
eingegangene Bündnis halten und solidarisch agieren werde.
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.271
Datum: Mittwoch, den 22. November 2006
Seite: Nr.15
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Lautern
in der EU
Seit dem 03.10.2006
läuft die Europakampagne des FDP-Kreisverbandes
Kaiserslautern.
Ziel der Aktion ist es, den
Bürgerinnen und Bürgern die Bedeutung der Europäischen Union für
unsere Stadt und den Kreis aufzuzeigen und Interesse für dieses
immer wichtiger werdende Thema zu wecken.
Außerdem soll
durch die Kampagne eine Möglichkeit zur umfassenden Information
über die EU ermöglicht werden.
Herzstück von IN
DER EU ist die Internetseite
www.in-der-eu.de auf der
nicht nur über die Struktur und Arbeitsweise der Europäischen
Union im Allgemeinen informiert wird, sondern von der aus auch
zu einer speziellen Sektion für Kaiserslautern
www.lautern.in-der-eu.de
weitergeleitet wird.
Zusätzlich zum
Webauftritt werden in der nächsten Zeit einige
Informationsmaterialien zur Kampagne in der Fußgängerzone
verteilt werden. Auch Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen
zum Thema Europa und EU sind vorgesehen.
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Bündnis für Lautern (BfL)
Die Stadtratsfraktionen der CDU,
FWG und FDP haben ihre
Zusammenarbeit im "Bündnis für Lautern" am 13. September 2006 in
einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt gegeben.
Dazu erklärt der
Fraktionsvorsitzende der FDP,
Friedrich Hartmeyer:
"Grundsätzlich sahen wir uns nie als Opposition, da viele
Entscheidungen in den vergangenen Jahren nur mit unserer
Unterstützung im Rat beschlossen werden konnten. Entscheidungen
im Stadtrat herbei zu führen, Richtung weisende Impulse der
Verwaltung vorzugeben ... und Rahmenbedingungen positiv zu
beeinflussen, ist unser erklärtes Ziel. Die getroffene
Vereinbarung ermöglicht der FDP nachhaltig die Stadtpolitik
entscheidend mit zu beeinflussen und anstehende Projekte zu
prägen."
Das "Bündnis für Lautern" ist in
einer Vereinbarung zwischen den beteiligten Fraktionen
festgehalten.
Zum
Text der gemeinsamen Vereinbarung von CDU, FWG und FDP:
Bündnis für Lautern
Die Vereinbarung Bündnis für Lautern als
PDF-Datei

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Besuch des Landtags in Mainz am 18. Mai
`06
Auf Einladung von MdL Werner Kuhn
besuchten die Mitglieder des FDP-Kreis- und Stadtverbands
Kaiserslautern die konstituierende Sitzung des 15.
rheinland-pfälzischen Landtags und feierten gemeinsam am Nachmittag
das Verfassungsfest im Hof des Landtags. Dabei konnten wir auch an
einer Führung durch den Plenarsaal teilnehmen.
Wir danken Herrn MdL Kuhn für die Idee und
die Einladung zu dieser gelungenen Veranstaltung.

zu den Bildern
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zum Ergebnis der Landtagswahl 2006 in Rheinland-Pfalz
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Dreikönigsball der FDP Pfalz und
Rheinhessen-Vorderpfalz am 14. Januar 2006 in Kaiserslautern

Kreisvorsitzende Dr. Barbara Jörg und
FDP-Landesvorsitzenden
Rainer Brüderle
zu den Bildern

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Für Entschuldung
Der
FDP-Fraktionsvorsitzende
Friedrich Hartmeyer hat sich nach
einem Besuch der Fraktion bei der Gartenschau für die
Komplettentschuldung der Gartenschau GmbH ausgesprochen. Nur so
könne verhindert werden, dass die Gesellschaft durch hohe Zins-
und Tilgungsleistungen belastet werde.
RHEINPFALZ, 29. August 2005
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Kuhn kämpft für Kammgarn
Der
Kaiserslauterer FDP-Landtagsabgeordnete
Werner Kuhn hat gestern in einem
Brief an den Präsidenten der Aufsichts- und
Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier, Josef Peter Mertes, dafür
plädiert, die Existenz der Kammgarn nicht zu gefährden. ... „Es
wäre aberwitzig, zwar eine Kultureinrichtung zu haben, die aber
finanziell nicht in der Lage ist, ein Programm zu bieten", sagte
Kuhn.
RHEINPFALZ, 05. Juli 2005
Der
FDP-Fraktionsvorsitzende
Friedrich Hartmeyer stellte sich
entschieden hinter den Zuschussbetrag für die Kultureinrichtung.
„Die Kammgarn ist eine Institution in Sachen Kultur in
Rheinland-Pfalz. Wenn man die Zahl der Veranstaltungen und die
Besucherzahl vergleicht, arbeitet die Kammgarn kostengünstiger als
das städtische Kulturreferat."
RHEINPFALZ, 07. Juli 2005
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Anschluss von Kaiserslautern an die Metropolregion Rhein-Neckar
10.05.2005 :
Nachdem die FDP die Initiative für die Aufnahme von Kaiserslautern
in die Metropolregion Rhein-Neckar angeregt hatte (siehe die
Presseartikel vom
17.03.05,
19.03.05
und
30.04.05),
wird die dringende Notwendigkeit dieser Initiative durch die
Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kaiserslautern (WFK) und im
Kommentar der Rheinpfalz bestätigt (10.05.05).
Diese Bestätigung unserer Initiative sollte nun dringend die
anderen Parteien der Kommunalpolitik dazu bewegen sich diesen
Bemühungen der FDP anzuschließen, solange überhaupt noch eine
kleine Möglichkeit für den Anschluss an die Metropolregion
Rhein-Neckar und die zukünftig damit verbundenen Förderungen
besteht.
18.05.2005 :
Wir freuen uns,
dass sich die anderen Parteien im Stadtrat endlich unserer
Initiative angeschlossen haben! (Rheinpfalz vom
18.05.05 und vom
24.05.2004).
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Neuwahlen: FDP-Stadtverband bestätigt den
Vorstand
Friedrich Hartmeyer wurde für weitere
zwei Jahre an die Spitze des FDP-Stadtverbandes
Kaiserslautern gewählt. Beim Stadtparteitag am 14.04.05 wurden
seine Stellvertreter Ingeborg Schüler
und Jürgen Reincke ebenfalls im Amt
bestätigt.
Schriftführer ist Frank Kennel,
Beisitzer sind Brigitte Geib,
Hans-Hermann Diekvoß,
Hermann Jagsch,
Herbert Jünginger und Richard Müller.
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Überparteilich und bürgernah -
Kümmerer-Treff statt Ortsbeirat
Der
Name sagt alles: Kümmerer-Treff. Ein schöner Name, der zugleich
beschreibt, um was es geht. Hier kommen die zusammen, die sich
kümmern wollen, die sich mit dem Stadtteil Erzhütten/Wiesenthalerhof
identifizieren und etwas tun wollen, damit er sich weiter
entwickelt. Hier kommen auch die zusammen, die den Kümmerern Ideen
liefern, indem sie sagen, wo es fehlt: die Bürger nämlich.
Jürgen Reincke,
stellvertretender Vorsitzender des
FDP-Stadtverbands und Anwohner des Ortsteils, hat
den Kümmerer-Treff initiiert. Ihm war es nach dem Wegfall des
Ortsbeirats wichtig, dass die Bürger auch weiterhin
Ansprechpartner haben, die sich für ihre Belange einsetzen und
sich um ihre Probleme kümmern.
zu den Berichten der Rheinpfalz
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