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Verbandsgemeinde Kaiserslautern Süd
Hier wollen wir über die wichtigsten, politischen
Vorgänge in der Verbandsgemeinde Kaiserslautern Süd aus unserer Sicht berichten und unsere jeweilige Position
darstellen und erklären.
Als Ansprechpartner der FDP stehen Ihnen
die Kreisvorsitzende und die Mitglieder im
Kreisverband
gerne zur Verfügung.
Zur Mitarbeit bei der Kommunalpolitik der
FDP in der Verbandsgemeinde Kaiserslautern Süd, im Landkreis oder im
Bund bitten wir interessierte Bürger sich bei der Kreisvorsitzenden
Frau Dr. Jörg zu melden.
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Beim Thema Haushalt fliegen die
Fetzen
RHEINPFALZ-Forum mit den vier Kandidaten - CDU und
SPD üben Schulterschluss gegen Amtsinhaber
Am 22. April
bewerben sich vier Kandidaten um das Amt des Bürgermeisters der
Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd. Am Montagabend stellten sich
Reinhold Meister (SPD), Volker Braun (CDU),
Barbara Jörg
(FDP) und Uwe Unnold (FWG)
den Fragen von RHEINPFALZ-Redaktionsleiter Hans-Joachim Redzimski.
Differenzen wurden deutlich in der Finanz- und Haushaltspolitik,
Gemeinsamkeiten bei der Einschätzung des touristischen Potenzials
der Verbandsgemeinde.
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Rheinpfalz - 17.04.2007 : Bürgerbusse: Liberale fordern Fortbestand
Bürgerbusse: Liberale
fordern Fortbestand
KAISERSLAUTERN. Am kommenden Montag, 23. April, 14.30 Uhr, tritt der
Kreistag in der Kreisverwaltung zusammen. Unter anderem spricht das
Gremium über zwei Anträge der FDP
auf Fassung von Resolutionen. Die Liberalen wollen einerseits eine
Verlautbarung beschließen über die Ablehnung der geplanten
Übungsschießanlage bei Siegelbach. Andererseits fordert die
FDP eine
Aufrechterhaltung der Bürgerbusse. Wie berichtet, müssen die
Bürgerbusse in Weilerbach und Schopp eingestellt werden, weil die
Kreisverwaltung von den ehrenamtlichen Fahrern den Erwerb eines
Personenbeförderungsscheins verlangt. Die zuständige
Kreisbeigeordnete Gudrun Heß-Schmidt (CDU) soll nach dem Willen der
FDP-Fraktion Auskunft
geben, „wie der ehrenamtliche Betrieb der im ländlichen Raum
dringend notwendigen Bürgerbusse fortgesetzt werden kann". (red)
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.89
Datum: Dienstag, den 17. April 2007
Seite: Nr.18
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Aus für Schülertransporte mit dem Schopper
Shuttle?
Den
Schülertransporten von Schopp nach Krickenbach droht das Aus,
weil die ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer des Schopper
Shuttlebusses keine Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung ("Personenbeförderungs-schein")
besitzen.
Während der Schulzeit werden fast täglich Krickenbacher Kinder,
die nachmittags in der Schopper Grundschule betreut werden, von
ehrenamtlichen Kräften mit dem Shuttlebus nach Hause gefahren.
Dabei werden selten mehr als 8 Kinder befördert.
Nachdem die Transporte seit mehreren Jahren ohne Beanstandung
gelaufen sind, ist jetzt die Beförderung mit Hinweis auf die
fehlenden Personenbeförderungsscheine von Kreis- und
Verbandsgemeindeverwaltung untersagt worden.
Dazu
Barbara Jörg: "Die ehrenamtlichen
Kräfte sind nach meiner Kenntnis - zu Recht - nicht bereit, den
Personenbeförderungsschein auf eigene Kosten zu erwerben.
Immerhin opfern die Fahrer jede Menge Freizeit für die
Allgemeinheit! Damit sind die Schülertransporte jetzt in Gefahr.
Hier ist der Verbandsbürgermeister als Vermittler und Ideengeber
gefragt!"
Ein
Personenbeförderungsschein für nicht gewerbliche Zwecke wird
benötigt, wenn mehr als 8 Personen befördert werden sollen. Bei
gewerblichen Taxi- und Busfahrten muss der
Personenbeförderungsschein auch bei Transporten bis zu 8
Personen erworben werden.
V.i.S.d.P. Barbar Jörg
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11.03.07: Neue
Homepage von Dr. Barbara Jörg, der FDP-Kandidatin für das
Bürgermeisteramt in der Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd im
Internet erreichbar (mehr):

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Neue Aufgabe auf bekanntem Parkett
Barbara Jörg (FDP)
hat keine Probleme, gegen drei Männer anzutreten - „Tourismus großes
Potenzial"
Die
Eigenverantwortlichkeit stärken, sachorientiert vorgehen und im Team
arbeiten - dies sind Dinge, auf die Barbara
Jörg, FDP-Kandidatin
für das Bürgermeisteramt in Kaiserslautern-Süd, in der Politik wie
im Leben großen Wert legt. „Ich muss mir jeden Morgen im Spiegel ins
Gesicht sehen können, Geradlinigkeit ist ganz wichtig", betont sie
und setzt sich noch ein wenig aufrechter. Die 45-jährige promovierte
Volkswirtschafterin lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern -
der elfjährigen Tochter und dem siebenjährigen Sohn - seit 1994 in
Schopp.
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Will den „verborgenen Diamanten" Tourismus zum Leuchten
bringen, wenn sie zur Bürgermeisterin der VG
Kaiserslautern-Süd gewählt werden sollte:
FDP-Kandidatin
Barbara Jörg |
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Unbürokratische Hilfen für Kinder unter
der Armutsgrenze
Kreisverwaltung sucht nach Wegen der
Unterstützung
KAISERSLAUTERN: Die Kreisverwaltung will sich der Kinderarmut in
Landkreis annehmen und Möglichkeiten finden, um betroffenen Familien
und ihrem Nachwuchs stärker als bisher unter die Arme greifen zu
können. Ein „Runder Tisch" mit Vertretern der Kreistagsfraktionen
und karitativen Organisationen hat sich getroffen und erste
Überlegungen angestellt. Das Ziel: Die Hilfe muss unbürokratisch
sein.
Steigende
Lebenshaltungskosten und Arbeitslosigkeit bedeuten für immer mehr
Menschen in Deutschland das Abrutschen unter die Armutsgrenze. Auch
im Landkreis Kaiserslautern sind nach Angaben der Behörde rund 1700
Kinder von Geldnot betroffen. Sie treffe es besonders hart, wenn die
Eltern nicht genug Geld für Kleidung oder schulische Aktivitäten
ausgeben können. Der Kreistag hat auf Antrag der
FDP-Fraktionsvorsitzenden
Barbara Jörg
die Verwaltung beauftragt, sich dieser Problematik anzunehmen. Unter
dem Arbeitstitel „Aktion Kinderhilfe" wird über eine Unterstützung
armer Kinder nachgedacht.
mehr
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FDP will runden Tisch für Kinder in Not
Barbara Jörg plädiert für soziale
Gerechtigkeit ...
...
Die
Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion,
Barbara Jörg, plädierte für mehr
soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit in der Gesellschaft. Die
Idee der Freiheit sei gefährdet, wenn Bürger nicht mehr zur Wahl
gingen und eine kollektive Entmündigung der Menschen durch den Staat
stattfinde, verwies sie beispielhaft auf die Gesundheitsreform. Sie
warnte davor, dass die Unterschicht der Bevölkerung immer mehr
zunehme. „Die Liberalen sind bereit,
Verantwortung für die Schwächeren zu übernehmen." Mit der Schaffung
eines runden Tisches für Kinder in Not wolle die
FDP in
Stadt und Landkreis zu mehr Raum für Chancengleichheit beitragen,
sagte Jörg.
Günter Eymael, FDP-Landtagsabgeordneter
und stellvertretender Bezirkstagsvorsitzender Pfalz, rückte den
Beitrag von Bezirksverband und Bezirkstag für die Pfalz ins rechte
Licht. Allein mit fünf bedeutenden Einrichtungen sei der
Bezirksverband in Kaiserslautern, der Hauptstadt der Pfalz
vertreten, betonte er. Die Meisterschule für Handwerker,
Pfalztheater, Pfalzgalerie, Pfalzbibliothek und Institut für
pfälzische Geschichte und Volkskunde seien aus Kaiserslautern nicht
mehr wegzudenken. (jsw)
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.23
Datum: Samstag, den 27. Januar 2007
Seite: Nr.20
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Rheinpfalz - 25.01.2007 : Frauen schwingen die Fahne der
Liberalen
Zu einem Artikel der Rheinpfalz
vom 25.01.07 über die Entwicklung des
FDP-Kreisverbands Kaiserslautern als kommen Sie
hier.
Beachten Sie die Untertitel:
"Wie
Vorsitzende Barbara Jörg die Kreis
- FDP aus ihrem Dornröschenschlaf
erweckte" und
"Eloquenz und
Sachkenntnis".
"Im Übrigen gilt die Volkswirtin
als ebenso engagiert wie
kompetent. Im Kreistag
setzt sie sich vor allem für wirtschafts- und sozialpolitische
Themen ein, etwa die Anbindung der Westpfalz an die so genannte
Metropolregion Rhein-Neckar. Demnächst konstituiert sich ein von
ihr angeregter Runder Tisch zur Verhinderung von Kinderarmut.
Außerdem beginnt für Jörg
der Wahlkampf,
denn
sie will im April Bürgermeisterin
der Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd werden."
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Rheinpfalz - 22.11.2006 : Barbara Jörg kandidiert als
VG-Bürgermeisterin
Barbara Jörg kandidiert als
VG-Bürgermeisterin
Auch
die FDP hat jetzt
eine Kandidatin für die Wahl des Bürgermeisters der
Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd aufgestellt. Die 45-jährige
Barbara Jörg wurde gestern Abend in
einer Mitgliederversammlung vor dem Parteitag der
Liberalen nominiert. Die gebürtige
Schwäbin lebt in Schopp und arbeitet als promovierte Volkswirtin
im rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium. Als Schwerpunkte
ihres politischen Wirkens nannte sie die Familien- und
Sozialpolitik sowie den weiteren Ausbau des Fremdenverkehrs. Bei
der Bürgermeisterwahl am 22. April 2007 tritt die zweifache Mutter
gegen drei Männer an: Amtsinhaber Uwe Unnold (FWG) kandidiert
erneut, die SPD schickt Reinhold Meister ins Rennen, die CDU hat
Volker Braun nominiert.
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.271
Datum: Mittwoch, den 22. November 2006
Seite: Nr.18
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Zu den Wahlergebnissen bei den
Kommunalwahlen 2004 geht es
hier.
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