FDP Kaiserslautern

 

FDP Kaiserslautern                                                                  Kreis / Presse / Presseartikel 2006

 

 

 

 

 

 


 Presse zu Themen im gesamten Kreis in 2006

Presseartikel ausschließlich zur Stadt Kaiserslautern werden nicht hier, sondern in unserer Rubrik der Stadt unter Presse aufgeführt.

Presseartikel zur FDP im Kreis Kaiserslautern aus den früheren Jahren finden Sie hier: Jahr 2004 , Jahr 2005 , Jahr 2006.
 

 
 

Rheinpfalz - 19.12.2006 : FDP: Kreis muss leistungsfähig sein

FDP: Kreis muss leistungsfähig sein

Der Landkreis Kaiserslautern müsse weiterhin in der Lage bleiben, seinen Pflichtaufgaben nachzukommen, sagte FDP-Sprecherin Barbara Jörg. Daher sei eine Erhöhung des Umlagesatzes zwar notwendig, jedoch müsse sie moderat ausfallen. Da der Umlagesatz von 1997 bis 2001 konstant bei 35 Prozent gehalten werden konnte, regte sie an, ihn in den Jahren 2008/09 noch einmal um jeweils 0,25 Prozent anzuheben. Weiter sagte Jörg: „Angesichts der bisherigen Entwicklung der Kreisumlage erscheint uns dies als die bessere Lösung gegenüber keiner Erhöhung oder gar einer Erhöhung auf 38 Prozent. Letzteres lehnen wir aufgrund der damit verbundenen Belastungen für die Orts- und Verbandsgemeinden ab." (rik)

Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.294
Datum: Dienstag, den 19. Dezember 2006
Seite: Nr.21

 
 
 

Rheinpfalz - 19.12.2006 : Kreisumlagesatz 2007 liegt bei 36,5 Prozent

Kreisumlagesatz 2007 liegt bei 36,5 Prozent

KAISERSLAUTERN: Geringere Anhebung als geplant - Kreistag beschließt Etat mit Defizit von 43,3 Millionen Euro

Gegen die Stimmen von SPD und Grünen hat der Kreistag gestern den Haushaltsplan 2007 verabschiedet. 28 Mitglieder des Gremiums stimmten für, 13 gegen das Zahlenwerk. Zwei Kreispolitiker enthielten sich ihrer Stimme. Die im Etat-Entwurf vorgesehene Anhebung des Kreisumlagesatzes um zwei Punkte auf 38 Prozent (die RHEINPFALZ berichtete ausführlich am 15. Dezember) wurde abgelehnt, der Umlagesatz steigt lediglich auf 36,5 Prozent.

Damit folgte die Mehrheit einem Vorschlag von CDU, FWG und FDP, die für eine moderate Anhebung des Umlagesatzes plädiert hatten. Die SPD hatte eine Beibehaltung der bisherigen 36 Prozent gefordert, nachdem der Kreistag bereits vor einem Jahr eine Anhebung mehrheitlich abgelehnt hatte. Das Defizit des Kreises beträgt voraussichtlich 43,3 Millionen Euro. Der Verwaltungsetat verzeichnet Einnahmen von 90,2 Millionen Euro, denen 133,5 Millionen Euro Ausgaben gegenüber stehenen. Im Vermögenshaushalt sind Einnahmen und Ausgaben von je 7,3 Millionen Euro veranschlagt.

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Ebenso wurden die beiden FDP-Anträge akzeptiert, einen Runden Tisch zur Bekämpfung der wachsenden Kinderarmut zu schaffen und die gemeinsame Fremdenverkehrsarbeit mit der Stadt nach zwei Jahren einer Bewertung zu unterziehen. Eine von den Sozialdemokraten beantragte Einsparung von 750.000 Euro bei den Sozialausgaben lehnten CDU, FWG, FDP und Grüne gemeinsam ab. (rik)

Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.294
Datum: Dienstag, den 19. Dezember 2006
Seite: Nr.21

 

 
 

Rheinpfalz - 22.11.2006 : Barbara Jörg kandidiert als VG-Bürgermeisterin

Barbara Jörg kandidiert als VG-Bürgermeisterin

Auch die FDP hat jetzt eine Kandidatin für die Wahl des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd aufgestellt. Die 45-jährige Barbara Jörg wurde gestern Abend in einer Mitgliederversammlung vor dem Parteitag der Liberalen nominiert. Die gebürtige Schwäbin lebt in Schopp und arbeitet als promovierte Volkswirtin im rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium. Als Schwerpunkte ihres politischen Wirkens nannte sie die Familien- und Sozialpolitik sowie den weiteren Ausbau des Fremdenverkehrs. Bei der Bürgermeisterwahl am 22. April 2007 tritt die zweifache Mutter gegen drei Männer an: Amtsinhaber Uwe Unnold (FWG) kandidiert erneut, die SPD schickt Reinhold Meister ins Rennen, die CDU hat Volker Braun nominiert.

Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.271
Datum: Mittwoch, den 22. November 2006
Seite: Nr.18
 

 
 

Rheinpfalz - 11.07.2006 : Kreistag übt scharfe Kritik an Hubschrauber-Nachtflügen

Kreistag übt scharfe Kritik an Hubschrauber-Nachtflügen

KAISERSLAUTERN: Einstimmig Resolution verabschiedet

Die erneute Nachtfluggenehmigung für US-Hubschrauber der Landstuhler Einheit Kirchberg hat der Lauterer Kreistag in seiner gestrigen Sitzung scharf kritisiert. In einer Resolution forderten alle Fraktionen das Bundesverteidigungsministerium auf, die Genehmigung für Flüge nach 22 Uhr zu widerrufen und eine Verlagerung der Hubschrauber zu prüfen. Bisher sind - unter gewissen Auflagen - Flüge bis 2 Uhr erlaubt.

Das Thema ist nicht neu: Bereits im Mai 2001 und im Juni 2002 hatte sich das Gremium in zwei Resolutionen ausdrücklich gegen die Nachtfluggenehmigungen ausgesprochen und auf die massive Lärmbelastung der Region durch die Konzentration von verschiedenen militärischen Einrichtungen hingewiesen. Als die Hubschrauber-Einheit dann zeitweilig in Krisengebiete verlegt wurde, kehrte Ruhe ein. Doch damit war es in diesem Frühjahr wieder vorbei: Die Helikopter sind zurück und damit auch die abendliche und nächtliche Lärmbelastung durch die Übungsflüge, die die Bürger um den Schlaf bringen und für Proteste sorgen.

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„Wir können nicht unbedingt mit einer Entlastung rechnen", plädierte Barbara Jörg von den Liberalen dafür, die Resolution um die Forderung nach einer Verlegung der Hubschrauber zu erweitern. Obwohl die anderen Fraktionen zunächst ihre Skepsis äußerten - Mohr: „Wir müssen zwischen dem Wunsch und dem Machbaren trennen" - unterstützten sie den Antrag der FDP .

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Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.158
Datum: Dienstag, den 11. Juli 2006
Seite: Nr.19
 

 
 

Rheinpfalz - 10.07.2006 : Kreistag diskutiert Schülerbeförderung

Kreistag diskutiert Schülerbeförderung

Der Kreistag spricht in seiner Sitzung am heutigen Montag unter anderem über einen Antrag der FDP zu den Kosten bei der Schülerbeförderung.

Die FDP-Kreisvorsitzende Barbara Jörg verlangt Informationen über die gewährten Anträge auf Übernahme der Transportkosten, wenn ein Kind eine Grund- oder Hauptschule außerhalb des seinem Wohnort zugeschlagenen Schulbezirks besucht. Ein bestimmter Bezirk wird lediglich Kindern und Jugendlichen zugewiesen, die eine Grund-, Haupt- oder Regionale Schule besuchen.

Bei anderen Schularten können die Eltern ohnehin frei wählen, in welche Einrichtung sie ihr Kind schicken. Bei der Schülerbeförderung an Realschulen und Gymnasien orientiert sich die Höhe der Fahrtkostenzuschüsse an der nächsten Erreichbarkeit jener Einrichtung, welche die gewählte erste Fremdsprache anbietet.

Barbara Jörg spricht sich dafür aus, dass der Kreis als Träger der Schülerbeförderung die Fahrtkosten auch dann übernimmt, wenn ein Kind eine andere als die zugewiesene Schule besucht. Sie will wissen, „ob bei einer Ablehnung der Übernahme der Beförderungskosten nicht willkürlich verfahren wird".

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Auch diese Frage war 2004 von der FDP aufgeworfen worden. Damals hatte Jörg kritisiert, bei der Benennung der Kreistagsvertreter im Verwaltungsrat sei eine Vorschrift des Sparkassen-Gesetzes verletzt worden. Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion rügte, dass der Kreistag zu wenig Verwaltungsratsmitglieder gewählt hatte, die nicht gleichzeitig dem Kreisgremium angehören.

Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.157
Datum: Montag, den 10. Juli 2006
Seite: Nr.19
 

 
 

Rheinpfalz - 22.06.2006 : FDP : Heli-Einheit verlagern

FDP : Heli-Einheit verlagern

„Resolution bringt nichts"

KAISERSLAUTERN. Die FDP-Fraktion im Kreistag hält eine Resolution gegen die nächtlichen Hubschraubertrainingsflüge auf dem Landstuhler Kirchberg für nicht ausreichend.

Dies hat die Fraktionsvorsitzende Barbara Jörg als Reaktion auf den Antrag der CDU/FWG-Koalition erklärt, der Kreistag möge eine Entschließung verabschieden (die RHEINPFALZ berichtete am 20. Juni). „Im Ergebnis haben ja die Resolutionen vom Mai 2001 und Juni 2002 des Kreistags gegen die Nachtfluggenehmigungen nichts gebracht", lautet das Fazit von Jörg.

„Ein Nachtflugverbot nach 22 Uhr löst das Problem nicht dauerhaft", ist auch die Meinung des Landstuhler FDP-Stadtratsmitglieds Karl Pfaff. Der Kreistag müsse den Ministerpräsidenten und den Verteidigungsminister auffordern, mit den Amerikanern Gespräche über eine Verlagerung der auf dem Kirchberg stationierten Hubschraubereinheit zu führen. Dafür wollen sich Pfaff und Jörg gemeinsamen einsetzen, kündigten die beiden liberalen Kommunalpolitiker jetzt an.

Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.142
Datum: Donnerstag, den 22. Juni 2006
Seite: Nr.13
 

 
 

Rheinpfalz - 06.03.2006 : Wahlerfolg für Barbara Jörg

Wahlerfolg für Barbara Jörg

Die Lauterer FDP-Kreisvorsitzende Barbara Jörg ist beim Bezirksparteitag der pfälzischen Liberalen am Samstag in Bellheim (Kreis Germersheim) zur Beisitzerin gewählt worden. Bei der Wahl des neunköpfigen Gremiums erzielte sie mit 68 Stimmen das drittbeste Ergebnis. Einstimmig verabschiedete der FDP-Parteitag einen Antrag des Kreisverbands Kaiserslautern, wonach Schulen in sozialen Brennpunkten vermehrt durch den Einsatz von Sozialpädagogen unterstützt werden sollen. An Schulen in sozialen Brennpunkten seien Lehrer durch Konzentrationsschwächen der Kinder, ein erhöhtes Aggressionspotenzial, Sprachschwierigkeiten und geringe Elternmitarbeit belastet, sagte Barbara Jörg. Daher müssten Lehrkräfte stärker von sozialpädagogischen Fachleuten unterstützt werden. Dabei gehe es zwar in erster Linie um die Zukunft der Kinder. Es ließen sich aber auch gesellschaftliche Folgekosten vermeiden, die aus fehlgeschlagenen Bildungslaufbahnen resultierten, so Jörg.

Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.55
Datum: Montag, den 06. März 2006
Seite: Nr.17

 
 

Rheinpfalz - 03.03.2006 : FDP-Wahlkämpfer um Karl Pfaff besuchen die Klaus Backes GmbH

Wir Kleinen haben"s nicht leicht"

BRUCHMÜHLBACH-MIESAU: FDP-Wahlkämpfer um Karl Pfaff besuchen die Klaus Backes GmbH

„Hallo! An was arbeiten Sie hier?", geht Wirtschaftsminister Hans-Artur Bauckhage interessiert auf den Arbeiter in der Werkshalle zu. Und erfährt: an einer Riemenscheibe für einen John-Deere-Mähdrescher. Ein paar Schritte weiter beobachtet Bauckhage, wie ein Ventilgehäuse auf Späne untersucht wird. Firmenchef Klaus Backes scherzt: „Also wenn jetzt was reklamiert wird, kann ich sagen: Das hat doch der Minister überprüft."

Die FDP-Größe besucht mit FDP-Landtagskandidat Karl Pfaff (Wahlkreis 45), der FDP-Kreisvorsitzenden Barbara Jörg und dem FDP-Landstagsabgeordneten Werner Kuhn das Bruchmühlbacher Maschinen- und Werkzeugbauunternehmen Backes. Der 1974 von Karl Backes gegründete Familienbetrieb ist Spezialist für Präzisionsdreh-, -fräs- und -schleifteile, die an rund 95 CNC-Maschinen entstehen. Und bis auf den Mikrometer (my) geprüft werden, erfahren die Besucher in der Qualitätssicherung.

Die Produktpalette ist groß: Ruß-Partikelfilter, Pumpen für die neue Dieseltechnik „Common Rail", Turbolader, Lagergehäuse für den neuen Bentley Continental, Ventilgehäuse für Bosch, aber auch „Geburtshelferrohre", um Kälbchen auf die Welt zu bringen, werden auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände hergestellt. „Eines der gelungensten Konversionsprojekte der Region", lobt Barbara Jörg.

„Früher wurden hier Zigarretten gedreht, jetzt steht hier ein hoch technisiertes Unternehmen", blickt Karl Pfaff, der ganz in der Nähe geboren wurde, auf die Historie des Areals zurück, das die Klaus Backes GmbH 1994 kaufte. Pfaff lobt auch Backes" soziales Engagement, sein Unternehmen sei ein „gelungenes Beispiel für Integration". Denn 35 Prozent der 145 Mitarbeiter sind Deutsche aus ehemaligen GUS-Staaten.

Auch auf praxisnahe Ausbildung legt die GmbH Wert, unterstreicht Klaus Backes. Zwölf Azubis sind derzeit in der Firma tätig, die zwei Werke hat: eins für Einzel- und Mittelfertigung, das zweite hauptsächlich für große Serien. Hier stehen allerdings einige Maschinen still oder sind nicht voll ausgelastet: Großaufträge sind im Ausland günstiger zu produzieren.

„Wir Kleinen haben"s nicht leicht", sagt Klaus Backes. „Das große Problem des Mittelstands ist die Globalisierung. Wir sind aber bereit, die Herausforderungen anzunehmen." Als Chance sieht die GmbH, die selbst auch Kunden in Brasilien oder China hat, sich auf Mittelserien und Einzelfertigung zu konzentrieren, wo sie auch direkt mit den Kunden die gewünschten Maschinenteile entwickelt. Das Konzept gehe auf: „Wir sind nach wie vor jemand, der noch Leute einstellt", sagt Joachim Schmidt, zuständig für die kaufmännische Geschäftsleitung. Firmenziel sei, den Umsatz in den nächsten fünf Jahren um 25 Prozent zu steigern.

Klaus Backes" Anliegen an die FDP, die er als „die wirtschaftlichste Partei in Deutschland" begrüßt: „Wir müssen hier unseren Standort konkurrenzfähiger gestalten. Dazu gehört vor allem Lohnkostensenkung." Ein Dorn im Auge ist ihm auch die Ostförderung. Die FDP-Politiker nicken zustimmend.

Der Mittelstand müsse „von den Fesseln befreit werden, die er staatlich auferlegt bekommt", sagt Bauckhage. Die Rahmenbedingungen für so innovative und bodenständige Firmen, die sich auch gut positionieren wie die Klaus Backes GmbH, seien „reparaturbedürftig". Großes Problem sei die Steuerlast, deshalb sei eine Unternehmenssteuerreform notwendig.

Bauckhage plädiert außerdem für eine Sozialversicherungs-, Renten- und Gesundheitsreform. „Ich sehe aber nicht, dass sich die Bundesregierung da bewegt." Auch die Ostförderung hält er für falsch. Um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, müssten vor allem die strukturellen Probleme angepackt werden, damit die Abwanderung von Arbeitsplätzen nicht weiter gehe. „Wir sind eine gute Gegend, es muss sich nur herumsprechen", ergänzt Karl Pfaff, der sich dafür ausspricht, weiter zu investieren, auch in die Dorferneuerung. „Auch so können wir Arbeitsplätze sichern."

 

 

 

Hören, wo den Mittelstand der Schuh drückt: Wirtschaftsminister Hans-Artur Bauckhage, Karl Pfaff, Klaus Backes, Werner Kuhn und Barbara Jörg (von links) mit Turboladern in der neuen Werkhalle der Backes GmbH. -FOTO: VIEW

Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.53
Datum: Freitag, den 03. März 2006
Seite: Nr.19

 

 
 

Rheinpfalz - 09.02.2006 : Barbara Jörg im Amt bestätigt

Barbara Jörg im Amt bestätigt

Kreisparteitag der Liberalen

Barbara Jörg ist auf dem Kreisparteitag der Liberalen für weitere zwei Jahre an die Spitze des FDP-Kreisverbandes Stadt und Landkreis Kaiserslautern gewählt worden. Stellvertreter sind die bisherigen Vorstandsmitglieder Franz Rheinheimer, Rudolf Zehbe und Rolf Koch. Als weiterer Stellvertreter wurde Ulrich Becker erstmalig in den Vorstand gewählt. Schatzmeister ist Friedrich Hartmeyer, Schriftführer Jürgen Reincke, Europabeauftragter Michael Weiß.

Kreisvorsitzende Barbara Jörg erinnerte an eine für die Liberalen erfolgreiche Kommunalwahl in 2004 und an ein ebenso gutes Abschneiden der Partei bei den Bundestagswahlen in 2005. Als einen gelungenen Auftakt zur Landtagswahl bezeichnete sie den Dreikönigsball der Liberalen, der Anfang des Jahres im Audi-Zentrum Rittersbacher über die Bühne ging.

Als „kluge Wortwahl" lobte Jörg die Koalitionsaussage der Landespartei zugunsten der SPD. Die Partei habe „bürgerlich-liberale Politik" erfolgreich umgesetzt und werde diese fortsetzen. Der Ausdruck „bürgerlich-liberal" erlaube einen Zugang zu CDU-Wählern, zu Senioren, aber auch zur Jugend. An die eigenen Reihen appellierte Jörg, im Landtagswahlkampf die Erfolge der rheinland-pfälzischen FDP in der Wirtschaftspolitik, der Verkehrspolitik und in der Bildungspolitik herauszustellen.

Friedrich Hartmeyer, FDP-Fraktionsvorsitzender im Stadtrat, kritisierte die mittelfristige Finanzplanung der Stadt für die drei städtischen Gesellschaften Gartenschau, Kammgarn und Zoo. Während die Gartenschau durch eine Entschuldung vor der Insolvenz gerettet worden sei und weiterhin mit Samthandschuhen angefasst werde, würden Einrichtungen wie dem Kulturzentrum Kammgarn und dem Zoo eine weitere erfolgreiche Arbeit durch gravierende finanzielle Einschnitte erschwert. Das bekomme weder diesen Einrichtungen noch dem touristischen Konzept der Region. „Auch wenn sich die FDP gezwungen sah, dem Kompromiss zuzustimmen, kann es so nicht weitergehen", monierte Hartmeyer.

FDP-Bezirksvorsitzender Günter Eymael bescheinigte der Lauterer FDP, ein wachsender Kreisverband zu sein, der erfolgreich Politik gestalte.

Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.34
Datum: Donnerstag, den 09. Februar 2006
Seite: Nr.16
 

 
 

Rheinpfalz - 04.02.2006 : Jedes Tor ist für die Seele gut

„Jedes Tor ist für die Seele gut"

Freie Demokraten machen auf Wahlkampftour Station auf dem Betzenberg

FDP und Fußball-WM 2006" lautete das Motto, das Spitzenpolitiker der Freien Demokraten nach einem Besuch auf dem Flughafen Frankfurt/Hahn gestern Nachmittag bei ihrer Wahlkampftour auf den Betzenberg führte. „Wir sind auf einem guten Weg. Jetzt müssen wir nur Tore schießen!" fasste Rainer Brüderle, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der rheinland-pfälzischen Liberalen, nach der Besichtigung des Fritz-Walter-Stadions seine Eindrücke zusammen.

Auf der Stippvisite in Kaiserslautern begleitet wurde Brüderle von Werner Kuhn, dem Fraktionsvorsitzenden im Mainzer Landtag und FDP-Kandidat des Wahlkreises 43, von Staatssekretär Günter Eymael, den rheinland-pfälzischen Bundestagsabgeordneten Volker Wissing und Elke Hoff, sowie der Kreisvorsitzenden Barbara Jörg und zahlreichen Parteifreunden. Als sachkundiger Stadion-Führer erwies sich Oberbürgermeister Bernhard Deubig. Er führte die Gruppe zusammen mit dem zuständigen Architekten Folker Fiebiger bei Eiseskälte durch das WM-Stadion und erläuterte die Baumaßnahmen.

(Anmerkung der FDP: Bei der Zusammenstellung der Namen wurde leider Jens Bäcker, FDP-Kandidat für die Landtagswahl 2006 im Wahlkreis 44, Kaiserslautern II, vergessen. Auf dem Bild sehen Sie ihn als dritten von links.)

Nach dem Rundgang durch die leere Arena bewunderten die Gäste das neu errichtete Panoramarestaurant in der Nordtribüne, das eine tolle Aussicht auf ein winterliches Kaiserslautern bot. Zuvor stellten die Wahlkämpfer dem WM-Austragungsort Kaiserslautern gute Noten aus. Eymael bezeichnete das für die Weltmeisterschaft umgebaute Fritz-Walter-Stadion als ein Highlight, an dessen Baukosten sich die Landesregierung maßgeblich beteiligt habe. „Lassen Sie uns nicht über den letzten Tabellenplatz des FCK unterhalten, stellen wir die positiven Aspekte der WM heraus", sagte er. „Wir freuen uns, dass Kaiserslautern WM-Standort ist. Das ist eine riesige Sache für die Region und das Land."

Kuhn hob hervor, dass die Begeisterung für die Spiele wachse. Er begrüßte es, dass Kaiserslautern die Chance nutze, sich über das sportliche Ereignisse hinaus weltweit zu positionieren. Brüderle erinnerte an Fußballgeschichte, die Fritz Walter geschrieben hat und wünschte, dass die WM auch für einen ökonomischen Schub sorge. Brüderle: „Jedes Tor ist für die deutsche Seele gut."

Barbara Jörg bescheinigte der Stadt, ein erstklassiger WM-Standort zu sein, von dem aus sich weltweit Renommee gewinnen lasse. Der Oberbürgermeister erinnerte an Ereignisse in den letzten Tagen, die die lokale Infrastruktur und die Stadt als IT-Standort aufwerteten. Mit Nachdruck versicherte er, dass an den Beanstandungen des WM-Stadions durch die Stiftung Warentest nichts dran sei. „Es wurde mit keinem der Stadionbetreiber gesprochen. Das Stadion wurde getestet, als es Baustelle war", hielt er der Stiftung vor. Für ihn sei die Nachricht ein Ärgernis gewesen, weil die Meldung rund um die Welt gelaufen sei und Investoren fürs Stadion verunsichert haben könnte. Weiter betonte er, dass der „Spuk" an den Stahlträgern der Dachkonstruktion zu Ende sei.

Auf viele Detailfragen wusste Architekt Fiebiger ein Antwort. Wie Deubig testierte er den Baufirmen, eine sorgfältige und mangelfreie Arbeit geleistet zu haben.

Stellten dem WM-Austragungsort gute Noten aus: die Wahlkämpfer der Freien Demokraten beim Besuch im Fritz-Walter-Stadion.

Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.30
Datum: Samstag, den 04. Februar 2006
 

 
 

Rheinpfalz 16.01.2006 : Dreikönigsball im Zeichen der WM

Dreikönigsball im Zeichen der WM

Liberale feiern im Audi-Zentrum

Der Dreikönigsball 2006 der Liberalen, zu dem sich am Samstag im Audi-Zentrum Rittersbacher über 300 Parteifreunde und Gäste aus den Bezirksverbänden Pfalz, Vorderpfalz-Rheinhessen und dem Kreisverband Kaiserslautern einfanden, stand im Zeichen der WM 2006 und der bevorstehenden Landtagswahl.

Farbe ins außergewöhnliche Ambiente des Autoverkaufsraums brachten 32 von der Decke herabhängende Nationalfahnen der teilnehmenden Gastländer sowie Tänzer in farbenprächtigen Kostümen vom Showballett Viva Brasil. Sie empfingen die Gäste mit einem Glas Sekt. Mit Ausnahme von Wirtschaftsminister Hans-Arthur Bauckhage, der am Nachmittag zum Spitzenkandidaten der FDP für die Landtagswahl gekürt wurde und sich auf der Grünen Woche in Berlin aufhielt, war mit dem Bundestagsabgeordneten und FDP-Landesvorsitzenden Rainer Brüderle, Justizminister Herbert Mertin, den Staatssekretären und Bezirksverbandsvorsitzenden Günter Eymael und Walter Strutz sowie Werner Kuhn, dem Fraktionsvorsitzenden im Landtag, die komplette Spitze der Landespartei versammelt.

Kreisvorsitzende Barbara Jörg wünschte einen „wunderschönen Abend" in Kaiserslautern. Ihrem Stellvertreter Franz Rheinheimer dankte sie für die gelungene Organisation des Balls. Eymael zog eine positive Bilanz der politischen Arbeit der FDP in den vergangenen Jahren. „Wir haben Rheinland-Pfalz zu einem Aufsteigerland gemacht." Den Lauterer Parteifreunden dankte er für „die riesige Anstrengung, den traditionsreichen Ball auszurichten". Brüderle sprach von einer merkwürdigen Zeit. „Trotz eines Spitzenergebnisses der FDP regieren in Berlin die Verlierer." Er baue auf das Selbstbewusstsein der Rheinland-Pfälzer und hoffe auf ein noch besseres Ergebnis für die FDP bei den Landtagswahlen.

Bevor sich die Gäste von der Volker-Klimmer-Band in Tanzlaune versetzen ließen, lud ein Büffet mit kalten und warmen Gerichten zu Gaumenfreuden ein. Umgeben von in den Parteifarben gelb und blau stilvoll dekorierten Tischen entfachte das Showballett Viva Brasil ein farbenfreudiges Feuerwerk brasilianischer Tanzkunst. Zu heißen Samba- und Rumba-Rhythmen präsentierten Tänzerinnen und Tänzer eine Dance Show mit südamerikanischem Flair.

Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.13
Datum: Montag, den 16. Januar 2006
 

 
 

Rheinpfalz - 14.01.2006 : Bauckhage: Auf gutem Weg zur WM

Bauckhage: Auf gutem Weg zur WM

Bei FDP -Neujahrsempfang Region gelobt

„Kaiserslautern hat sich in den vergangenen Jahren positiv entwickelt und ist auf einem guten Weg zur WM 2006." Beim Neujahrsempfang der FDP-Fraktionen im Stadtrat und Kreistag hat Wirtschaftsminister Hans-Arthur Bauckhage (FDP) die Entwicklung der Stadt und der Region gelobt.

Vor Parteifreunden und Repräsentanten aus Wirtschaft und Verwaltung sagte Bauckhage, Kaiserslautern sei eine Stadt, mit der sich die Menschen identifizierten. Die Gartenschau und eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur hätten die Region touristisch aufgewertet und an prosperierende Wirtschaftsräume angeschlossen. Gut nachgefragt werde das Angebot der Verkehrsverbünde. Mit der Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes erhalte der IT-Standort Kaiserslautern einen attraktiven Verkehrsknotenpunkt. Stolz verwies er auf eine Vergleichsstudie, nach der Rheinland-Pfalz beste Noten für die Wirtschaftspolitik erhalten habe.

Zuvor sagte die FDP-Kreistagsvorsitzende Barbara Jörg, sie hoffe, dass die WM-Spiele friedlich, unterhaltsam und in gegenseitiger Toleranz verlaufen. Oberbürgermeister Bernhard Deubig erinnerte daran, dass Stadt und Land in großem Einvernehmen der WM in Kaiserslautern den Weg geebnet hätten. Bauckhage überreichte er einen neu kreierten WM-Wein.

Friedrich Hartmeyer, Vorsitzender der FDP Stadtratsfraktion, plädierte dafür, in Freizeit-, Kultureinrichtungen und Tourismus zu investieren. „Das sind wichtige Säulen für die Zukunft unserer Stadt."

Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.12
Datum: Samstag, den 14. Januar 2006

 

 
 

Rheinpfalz - 05.01.2006 : Dreikönigsball 2006 in Kaiserslautern

Dreikönigsball 2006 in Kaiserslautern

Zu einem Dreikönigsball laden die FDP-Bezirksverbände Rheinhessen-Vorderpfalz und Pfalz für Samstag, 14. Januar, 18.30 Uhr, ins Audi-Zentrum Rittersbacher, Pariser Straße 201, ein. „Zum Auftakt des Wahljahres möchten wir gemeinsam tanzen, feiern, diskutieren und uns selbstverständlich auch die Bälle zuspielen", so die FDP-Kreisvorsitzende Barbara Jörg. Auch wenn in 2006 König Fußball regieren wird, stünden für die Liberalen wichtige Entscheidungen an. Der Dreikönigsball, der seinen Ursprung in Stuttgart hat, ist unter den Liberalen eine Tradition. Im Wechsel wird er jeweils in einer anderen Stadt der Bezirksverbände durchgeführt. Die Veranstaltung, zu der Barbara Jörg alle Mitglieder der Landtagsfraktion sowie Repräsentanten der FDP-Bezirksverbände erwartet, sei offen für alle, die gerne tanzen und Geselligkeit pflegen, betonte die Kreisvorsitzende. Für stimmungsvolle musikalische Unterhaltung wird die Volker-Klimmer-Band sorgen. Ein Augen- und Ohrenschmaus erwartet die Besucher mit dem Showballett „Viva Brasil" und seiner Samba-Dance- Show. Als Ball-Menue sollen Speisen vom Feinsten serviert werden. Voranmeldungen unter Telefon 0631/3704044.

Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.4
Datum: Donnerstag, den 05. Januar 2006
 

 

 

 

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                    letzte Aktualisierung am 28.01.2007.
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