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Aktuelles im
Landkreis
Kaiserslautern
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Aktuelles in der Stadt Kaiserslautern
Aktuelles finden Sie neben den
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Rheinpfalz - 06.12.2007 : FDP zeichnet Zink und Dieckvoß aus
FDP zeichnet Zink und Dieckvoß aus
Mit Hans
Hermann Dieckvoß und Norbert Zink
hat der FDP-Kreisverband
Kaiserslautern am Dienstagabend in Hohenecken zwei Liberale für
ihre langjährige Parteizugehörigkeit ausgezeichnet.
Zink wurde für 50,
Dieckvoß für 40 Jahre Treue zur und
Engagement für die Partei geehrt.
Kreisvorsitzende
Barbara Jörg, die zusammen mit dem
Landesvorsitzenden und Bundestagsmitglied
Rainer Brüderle die Ehrung vornahm, würdigte die
Verdienste der beiden Jubilare. Als langjähriger Schulleiter des
Heinrich-Heine-Gymnasiums habe sich Zink
in besonderer Weise der liberalen Bildungspolitik und der
Hochbegabtenschule verpflichtet gefühlt, sagte
Jörg.
Dieckvoß
habe sich als Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtags, als
Vorsitzender der FDP-Fraktion
(1987 - 1996) und als stellvertretender Landesvorsitzender der
Liberalen um die Partei verdient gemacht. Er habe sich seit
vielen Jahren für die Technische Universität Kaiserslautern
stark gemacht. Dieckvoß, dem 2006
die Ehrensenatorwürde der TU verliehen wurde, sei als
langjähriger Vorsitzender des Hochschulkuratoriums und als
Vorsitzender des Hochschulrats in vielfältiger Weise und mit
großem persönlichen Einsatz für die Interessen der TU
Kaiserslautern eingetreten, betonte Jörg.
Gleichzeitig habe sich Dieckvoß als
Kämpfer in der Lauterer Kommunalpolitik gezeigt. 2006 wurde
Dieckvoß mit dem
Landesverdienst-orden ausgezeichnet.
Ebenfalls für 40 Jahre Treue zur
Partei wurden Rolf Albert,
Kurt Asel,
Anneliese Raquet und Karl Schindler
geehrt. 33 weitere FDP-Mitglieder
wurden außerdem für 20, 25 und 30 Jahre Mitgliedschaft
ausgezeichnet.
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.283
Datum: Donnerstag, den 06. Dezember 2007
Seite: Nr.18
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Rheinpfalz - 04.09.2007 : FDP-Kreisvorsitzende kritisiert
Hartmeyer
FDP-Kreisvorsitzende kritisiert Hartmeyer
Parteiinterne Kritik bei der
FDP: Die
FDP-Kreisvorsitzende
Barbara Jörg kritisierte den
Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat,
Friedrich Hartmeyer, dafür, dass er beim OB-Wechsel am
Freitagabend in der Fruchthalle kein Grußwort gesprochen hatte.
„Es ist eine Frage des Anstands, bei einem Amtswechsel dem
scheidenden Oberbürgermeister zu danken und dem neuen
Amtsinhaber eine glückliche Hand für seine neue Tätigkeit zu
wünschen", hielt sie Hartmeyer vor.
Hartmeyer gestand gestern ein,
damit einen Fehler begangen zu haben. „Ich entschuldige mich
dafür, ich kann"s aber nicht mehr ändern", sagte er. Er berief
sich darauf, dass ursprünglich nur Grußworte der SPD und der CDU
vorgesehen waren. Dann seien in der letzten Woche Grußworte von
den Grünen und der FWG dazu gekommen. Er habe daraufhin aber
nicht mehr für ein Grußwort gemeldet.
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.205
Datum: Dienstag, den 04. September 2007
Seite: Nr.17
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Vermietungssituation US-Militärangehörige
Die
FDP-Kreistagsfraktion hat den
Landrat gebeten, Daten über die US-Einwohnerentwicklung in den
Kreisgemeinden für die zurückliegenden 5 Jahre zusammenzustellen und
bei rückläufigen Zahlen die Housing-Initiative der Landesregierung
zu stoppen.
"Wir wollen, dass
unsere Bürger weiterhin die Chance haben, ihre Wohnungen und Häuser
an US-Militär zu vermieten und dahingehend auch privilegiert
werden".
Der Antrag wird in
der nächsten Kreistagssitzung im September beraten. Die CDU- und die
FWG-Fraktion sind in ähnlicher Weise im Kreistag aktiv. Deswegen
sind wir sicher, dass es gelingt, die Interessen der Bürger im
Landkreis entsprechend zu wahren.
Wenn Sie bisher an
US-Militärangehörige vermietet haben und Leerstände zu beklagen
haben,
wenden Sie sich bitte an:
Dr. Barbara Jörg,
Fraktionsvorsitzende der FDP im
Kreistag,
Tel.: 0175-6203763, Mail:
b.joerg@androtec.de
22.08.2007 |
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Terminhinweis für Mittwoch, den 05.
September ' 07, 19.00 Uhr
Liberaler
Wirtschafts- und Informationsstammtisch
"Die Liberale
Mittelstandsvereinigung -
Einsatz für den Mittelstand in Rheinland-Pfalz"
mit
MdL Hans-Artur Bauckhage
Die Liberale
Mittelstandsvereinigung wurde vor einem Jahr von Hans-Artur
Bauckhage, MdL, ins Leben gerufen. Hans-Artur Bauckhage stand
und steht für den Mittelstand.
Was kann die Liberale
Mittelstandsvereinigung für den Mittelstand in der Region
Kaiserslautern tun? – Welche Perspektiven eröffnen sich für den
Mittelstand im Aufschwung, wo steht der Mittelstand in einer
globalen Welt ?
Wir laden Sie
herzlich ein, mit unserem Referenten und Wirtschaftsminister a.D.
über diese Frage zu diskutieren.
Ort: Cafe/Backhaus Klein,
Merkurstraße Wir freuen uns
auf Ihre Teilnahme
Werner Klein
Inh. Backhaus Klein |
Dr. Barbara Jörg
FDP-Kreisvorsitzende
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RHEINPFALZ-Forum in Bruchmühlbach-Miesau
mit den drei Kandidaten - Unterschiedliche Konzepte für mehr
Sicherheit
Bei der
Bürgermeisterwahl in der Verbandsgemeinde Bruchmühlbach-Miesau am
17. Juni gehen drei Kandidaten ins Rennen: Amtsinhaber Werner Holz
(SPD) sowie die Herausforderer Jean-Pierre Biehl (CDU) und
Oliver
Schneider (FDP) lieferten sich bei der von
Redaktionsleiter Hans-Joachim Redzimski moderierten
RHEINPFALZ-Podiumsdiskussion einen Schlagabtausch. Vor allem beim
Thema Jugendkriminalität, aber auch in Sachen Wirtschaft, Bürgerbus
und Tourismus gingen die Meinungen auseinander. ...
mehr

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Drei Bewerber für den Chefsessel
VG-Bürgermeisterwahl
BRUCHMÜHLBACH-MIESAU. In der Verbandsgemeinde konkurrieren drei
Kandidaten um das Amt des Bürgermeisters: Neben Amtsinhaber Werner
Holz (SPD) gehen Jean-Pierre Biehl (CDU) und
Oliver Schneider (FDP)
ins Rennen um den Chefsessel im Rathaus. Die Wahl findet am 17. Juni
statt.
Die Frist
für Bewerber ist am Montagabend abgelaufen, ohne dass sich weitere
Interessenten gemeldet haben, teilte VG-Büroleiterin Christel Mieves
gestern auf RHEINPFALZ-Anfrage mit.
Wie
berichtet, möchte Sozialdemokrat Werner Holz noch weitere acht Jahre
auf seinem Posten bleiben. Sein Herausforderer ist - wie schon 1999
- Jean-Pierre Biehl von der CDU. Er unterlag Holz bei der letzten
Bürgermeisterwahl mit 45,5 Prozent der Stimmen. Im Gegensatz zum
Duell von 1999 tritt mit dem 38-jährigen Liberalen
Oliver Schneider in diesem Jahr ein
dritter Kandidat an.
Am 17.
Juni sind rund 8290 Wahlberechtigte in fünf Ortsgemeinden
aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu wählen.
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.107
Datum: Mittwoch, den 09. Mai 2007
Seite: Nr.19
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Drei Bewerber für den Chefsessel
VG-Bürgermeisterwahl
BRUCHMÜHLBACH-MIESAU. In der Verbandsgemeinde konkurrieren drei
Kandidaten um das Amt des Bürgermeisters: Neben Amtsinhaber Werner
Holz (SPD) gehen Jean-Pierre Biehl (CDU) und
Oliver Schneider (FDP)
ins Rennen um den Chefsessel im Rathaus. Die Wahl findet am 17. Juni
statt.
Die Frist
für Bewerber ist am Montagabend abgelaufen, ohne dass sich weitere
Interessenten gemeldet haben, teilte VG-Büroleiterin Christel Mieves
gestern auf RHEINPFALZ-Anfrage mit.
Wie
berichtet, möchte Sozialdemokrat Werner Holz noch weitere acht Jahre
auf seinem Posten bleiben. Sein Herausforderer ist - wie schon 1999
- Jean-Pierre Biehl von der CDU. Er unterlag Holz bei der letzten
Bürgermeisterwahl mit 45,5 Prozent der Stimmen. Im Gegensatz zum
Duell von 1999 tritt mit dem 38-jährigen Liberalen
Oliver Schneider in diesem Jahr ein
dritter Kandidat an.
Am 17.
Juni sind rund 8290 Wahlberechtigte in fünf Ortsgemeinden
aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu wählen.
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.107
Datum: Mittwoch, den 09. Mai 2007
Seite: Nr.19
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Ergebnisse der Wahlen um das Amt
des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd am
22.04.2007
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Rheinpfalz - 17.04.2007 : Bürgerbusse: Liberale fordern Fortbestand
Bürgerbusse: Liberale
fordern Fortbestand
KAISERSLAUTERN. Am kommenden Montag, 23. April, 14.30 Uhr, tritt der
Kreistag in der Kreisverwaltung zusammen. Unter anderem spricht das
Gremium über zwei Anträge der FDP
auf Fassung von Resolutionen. Die Liberalen wollen einerseits eine
Verlautbarung beschließen über die Ablehnung der geplanten
Übungsschießanlage bei Siegelbach. Andererseits fordert die
FDP eine
Aufrechterhaltung der Bürgerbusse. Wie berichtet, müssen die
Bürgerbusse in Weilerbach und Schopp eingestellt werden, weil die
Kreisverwaltung von den ehrenamtlichen Fahrern den Erwerb eines
Personenbeförderungsscheins verlangt. Die zuständige
Kreisbeigeordnete Gudrun Heß-Schmidt (CDU) soll nach dem Willen der
FDP-Fraktion Auskunft
geben, „wie der ehrenamtliche Betrieb der im ländlichen Raum
dringend notwendigen Bürgerbusse fortgesetzt werden kann". (red)
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.89
Datum: Dienstag, den 17. April 2007
Seite: Nr.18
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Aus für Schülertransporte mit dem Schopper
Shuttle?
Den
Schülertransporten von Schopp nach Krickenbach droht das Aus,
weil die ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer des Schopper
Shuttlebusses keine Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung ("Personenbeförderungs-schein")
besitzen.
Während der Schulzeit werden fast täglich Krickenbacher Kinder,
die nachmittags in der Schopper Grundschule betreut werden, von
ehrenamtlichen Kräften mit dem Shuttlebus nach Hause gefahren.
Dabei werden selten mehr als 8 Kinder befördert.
Nachdem die Transporte seit mehreren Jahren ohne Beanstandung
gelaufen sind, ist jetzt die Beförderung mit Hinweis auf die
fehlenden Personenbeförderungsscheine von Kreis- und
Verbandsgemeindeverwaltung untersagt worden.
Dazu
Barbara Jörg: "Die ehrenamtlichen
Kräfte sind nach meiner Kenntnis - zu Recht - nicht bereit, den
Personenbeförderungsschein auf eigene Kosten zu erwerben.
Immerhin opfern die Fahrer jede Menge Freizeit für die
Allgemeinheit! Damit sind die Schülertransporte jetzt in Gefahr.
Hier ist der Verbandsbürgermeister als Vermittler und Ideengeber
gefragt!"
mehr
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Barbara Jörg macht sich im Kreistag für
Bürgerinteressen stark
Kreisausschuss stimmt dem Antrag der
FDP-Kreistagsfraktion auf
Verabschiedung einer Resolution gegen die geplante
Übungsschießanlage im nordöstlichen Bereich der Rhine Ordnance
Barracks zu.
Am
26. März hat der Kreisausschuss des Landkreises Kaiserslautern
in nichtöffentlicher Sitzung dem Antrag der
FDP-Fraktion
auf Verabschiedung einer Resolution gegen die geplante
Übungsschießanlage im nordöstlichen Bereich der Rhine Ordnance
Barracks zugestimmt. Die Resolution wird am 23. April im
Kreistag zur Abstimmung gestellt. Sollte bis dahin die
Kreisverwaltung keine Möglichkeit gefunden haben, den Antrag auf
Errichtung der Anlage im Rahmen des Genehmigungsverfahrens nach
Bundesimmissionsschutzgesetz abzulehnen, wird die Resolution zum
Tragen kommen. Dann muss die Anlage auf politischem Wege
verhindert werden, um die Bevölkerung in der Verbandsgemeinde
Weilerbach und in der
Stadt Kaiserslautern, Stadtteil Siegelbach, vor weiteren
Belastungen durch das US-Militär zu bewahren.
Der
Wortlaut der Resolution: ...
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11.03.07: Neue
Homepage von Dr. Barbara Jörg, der FDP-Kandidatin für das
Bürgermeisteramt in der Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd im
Internet erreichbar (mehr):

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Neue Aufgabe auf bekanntem Parkett
Barbara Jörg (FDP)
hat keine Probleme, gegen drei Männer anzutreten - „Tourismus großes
Potenzial"
Die
Eigenverantwortlichkeit stärken, sachorientiert vorgehen und im Team
arbeiten - dies sind Dinge, auf die Barbara
Jörg, FDP-Kandidatin
für das Bürgermeisteramt in Kaiserslautern-Süd, in der Politik wie
im Leben großen Wert legt. „Ich muss mir jeden Morgen im Spiegel ins
Gesicht sehen können, Geradlinigkeit ist ganz wichtig", betont sie
und setzt sich noch ein wenig aufrechter. Die 45-jährige promovierte
Volkswirtschafterin lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern -
der elfjährigen Tochter und dem siebenjährigen Sohn - seit 1994 in
Schopp.
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Will den „verborgenen Diamanten" Tourismus zum Leuchten
bringen, wenn sie zur Bürgermeisterin der VG
Kaiserslautern-Süd gewählt werden sollte:
FDP-Kandidatin
Barbara Jörg |
mehr
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FDP will runden Tisch für Kinder in
Not
Barbara Jörg plädiert für soziale
Gerechtigkeit - Hartmeyer betont „Bündnis für Lautern"
„Für
die FDP
stehen Kultur, Freizeit, Naherholung und Wirtschaft im
Gleichklang mit Zukunft, Innovation und Sicherheit." Das hat
Friedrich Hartmeyer, Vorsitzender
der FDP-Stadtratsfraktion,
gestern Abend beim Neujahrsempfang der Lauterer Liberalen im
Kulturzentrum Kammgarn erklärt.
...
Die
Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion,
Barbara Jörg, plädierte für mehr
soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit in der Gesellschaft.
Die Idee der Freiheit sei gefährdet, wenn Bürger nicht mehr zur
Wahl gingen und eine kollektive Entmündigung der Menschen durch
den Staat stattfinde, verwies sie beispielhaft auf die
Gesundheitsreform. Sie warnte davor, dass die Unterschicht der
Bevölkerung immer mehr zunehme. „Die
Liberalen sind bereit, Verantwortung für die Schwächeren
zu übernehmen." Mit der Schaffung eines runden Tisches für
Kinder in Not wolle die FDP
in Stadt und Landkreis zu mehr Raum für Chancengleichheit
beitragen, sagte Jörg.
Günter Eymael,
FDP-Landtagsabgeordneter
und stellvertretender Bezirkstagsvorsitzender Pfalz, rückte den
Beitrag von Bezirksverband und Bezirkstag für die Pfalz ins
rechte Licht. Allein mit fünf bedeutenden Einrichtungen sei der
Bezirksverband in Kaiserslautern, der Hauptstadt der Pfalz
vertreten, betonte er. Die Meisterschule für Handwerker,
Pfalztheater, Pfalzgalerie, Pfalzbibliothek und Institut für
pfälzische Geschichte und Volkskunde seien aus Kaiserslautern
nicht mehr wegzudenken. (jsw)
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.23
Datum: Samstag, den 27. Januar 2007
Seite: Nr.20
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25.01.2007
Zu einem Artikel der Rheinpfalz
vom 25.01.07 über die Entwicklung des
FDP-Kreisverbands Kaiserslautern kommen Sie
hier.
Beachten Sie die Untertitel:
"Wie
Vorsitzende Barbara Jörg die Kreis
- FDP aus ihrem Dornröschenschlaf
erweckte" und
"Eloquenz und
Sachkenntnis".
"Im Übrigen gilt die Volkswirtin
als ebenso engagiert wie
kompetent. Im Kreistag
setzt sie sich vor allem für wirtschafts- und sozialpolitische
Themen ein, etwa die Anbindung der Westpfalz an die so genannte
Metropolregion Rhein-Neckar. Demnächst konstituiert sich ein von
ihr angeregter Runder Tisch zur Verhinderung von Kinderarmut.
Außerdem beginnt für Jörg
der Wahlkampf,
denn
sie will im April Bürgermeisterin
der Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd werden."
mehr
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19.12.2006
"Runder Tisch gegen Kinderarmut
im Landkreis Kaiserslautern"
auf Antrag
der FDP-Fraktion am 18.12.2006 einstimmig im Kreistag
verabschiedet. Wer sich in diesem Bereich engagieren oder
spenden (Sachspenden oder Geld) will, bitte Mail an
mail@barbara-joerg.de.
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Rheinpfalz - 22.11.2006 : Barbara Jörg kandidiert als
VG-Bürgermeisterin
Barbara Jörg kandidiert als
VG-Bürgermeisterin
Auch
die FDP hat jetzt
eine Kandidatin für die Wahl des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde
Kaiserslautern-Süd aufgestellt. Die 45-jährige
Barbara Jörg wurde gestern Abend in
einer Mitgliederversammlung vor dem Parteitag der
Liberalen nominiert. Die gebürtige
Schwäbin lebt in Schopp und arbeitet als promovierte Volkswirtin
im rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium. Als Schwerpunkte
ihres politischen Wirkens nannte sie die Familien- und
Sozialpolitik sowie den weiteren Ausbau des Fremdenverkehrs. Bei
der Bürgermeisterwahl am 22. April 2007 tritt die zweifache Mutter
gegen drei Männer an: Amtsinhaber Uwe Unnold (FWG) kandidiert
erneut, die SPD schickt Reinhold Meister ins Rennen, die CDU hat
Volker Braun nominiert.
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung
Datum: Nr.271
Datum: Mittwoch, den 22. November 2006
Seite: Nr.18
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