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FDP Kaiserslautern

 

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Kopie der Homepage der FDP Kaiserslautern in der
Version bis zum 13.05.2008

Dies ist nicht eine offizielle Webseite der FDP !

 

Diese Homepage ist nicht die offizielle Internetseite der FDP Kaiserslautern,
sondern eine privat zum weiteren Nachschlagen verfügbar gemachte Kopie der Version bis 13.05.08 von Jürgen Reincke !

Sie sehen hier - abgesehen von dieser Startseite - eine Kopie der Homepage des FDP-Stadt- und Kreisverbands Kaiserslautern, wie sie seit dem Januar 2004 von mir, Jürgen Reincke, gestaltet und betreut wurde. Der hier präsentierte Stand entspricht fast dem Stand vom 13.05.2008. Diese Startseite wurde geändert und einige Unterverzeichnisse mit umfangreichen Bildersammlungen wurden entfernt. Bis zum 13.05.08 war dieses Layout der Homepage unter www.FDP-Kaiserslautern.de im Internet zu erreichen.

Die ab dem 14.05.2008 von Michael Weis neu gestaltete, offizielle Internetseite der FDP in Stadt und Kreis Kaiserslautern erreichen Sie unter

www.FDP-Kaiserslautern.de

Der Wechsel der Homepagebetreuung (Layout und Aktualisierungen) wurde nach der von mir, Jürgen Reincke, am 01.04.2008 anlässlich des Kreisparteitags mündlich und schriftlich mitgeteilten Kündigung des weiteren Engagements  im FDP-Kreisverband Kaiserslautern notwendig. Ich wünsche Michael Weis mit dieser vielen Arbeit viel Erfolg.

 

Zur Thema "Domain www.FDP-KL.de" ...

Diese Homepage habe ich zur Information über die FDP in den Jahren 2004 bis Mai 2008 unter der Internetadresse www.FDP-KL.de verfügbar gemacht und damals sehr viel Engagement in die Homepage und auch sonst für die FDP investiert. Ich habe diese Homepage hier zum Nachschlagen der Aktivitäten, Programmatik und der Presse über die FDP Kaiserslautern in diesen Jahren weiter bestehen lassen.

... und warum diese Domain bisher nicht an die FDP Kaiserslautern übertragen wurde:

Nach meinem Austritt aus der FDP Kaiserslautern im April 2008 (siehe unten) habe ich der FDP am nächsten Tag die Zugangsdaten des Providers für die Domain FDP-Kaiserslautern.de mitgeteilt und angeboten mit ihnen über die weitere Verwendung der bisherigen Homepage zu sprechen. Es war mir wichtig, dass ich weiter im Impressum für die bisherige Gestaltung erwähnt bleibe. Leider und für mich überraschend waren dann bereits am Folgetag alle Zugangsdaten geändert.

Die Adresse FDP-KL.de wurde bis dahin seit 2004 von mir bezahlt und war auch von mir beantragt und reserviert worden. Sie diente bislang nur zur Weiterleitung nach FDP-Kaiserslautern.de.

Kurze Zeit später war von M. Weis eine neue Homepage erstellt worden und meine bisherigen Inhalte waren leider nicht länger im Internet verfügbar. Dies habe ich bedauert und die bisherige Homepage dann - und nun auch mit der Begründung für meinen Austritt - als Version bis zum 13.05.2008 unter FDP-KL.de wieder verfügbar eingestellt.

Es gab für mich damals keinen Zweifel, dass ich nach einem Gespräch über die Modalitäten die Domain FDP-KL übertragen werde. Die bisherigen Inhalte sollten zum Nachschlagen zukünftig erreichbar bleiben und es musste eine Lösung für die von mir bislang verwendeten E-Mailadressen ...@FDP-KL.de gefunden werden, denn diese an mich gerichteten E-Mails sollten nicht von Fremden gelesen werden.

In einer für mich überraschenden Gesprächsführung wurde ich dann vom neuen FDP-Kreisvorsitzenden Werner Kuhn im Juni 2008 angerufen und zur Herausgabe der Domain FDP-KL.de aufgefordert: "Übrigens hätte er sich auch juristisch beraten lassen und ich müsse die Domain heraus geben!". Dieser Stil, völlig grundlos und überraschend und mit dem gleichzeitigen Hinweis auf seine Rücksprache mit einem Juristen, hat mich durchaus verärgert und ich habe mich dann darin eingearbeitet, ob dem auch wirklich so sei.

Dann habe ich Herrn Kuhn mitgeteilt, dass nach meiner Kenntnis die Domain nicht an die FDP übertragen werden müsse, dass ich allerdings nach Vereinbarung der Punkte (Inhalte bleiben verfügbar, meine Gründe zum Austritt bleiben erreichbar, das Postgeheimnis der an mich gesendeten E-Mails  bleibt für 1 Jahr geschützt) dazu bereit wäre. Zusätzlich wollte ich jetzt allerdings keine weitere Minute meiner Freizeit kostenlos für die FDP aufbringen und forderte die Erstattung meiner bisherigen Kosten für die Reservierung der Domain (ca. 80 Euro) und nun wegen meiner Verärgerung auch die Erstattung der Arbeitszeit für die Übertragung der Domain, die vertragliche Abwicklung der Modalitäten und für die Änderungen und Mitteilungen an alle Absender, die mich per E-Mail an ...@FDP-KL.de adressieren. Diese verschiedenen E-Mailadressen sind beispielsweise die Presseverteiler der Landtagsfraktionen, der Ministerien, von Veranstaltern und Bildungsinstituten, verschiedene Seminare und deren Teilnehmer, Freunde und Bekannte während meiner Aktivitäten in der FDP, .... Ich hatte bis dahin beliebige Worte vor dem @ verwenden können und kann nicht mehr nachvollziehen, wo ich solche Adressen überall verwendet hatte. Diese Aufwandserstattung wollte und will ich vollständig an einen gemeinnützigen Verein spenden.

Leider kam kein Einverständnis der FDP, sondern nur weitere, mündliche  und dringende Aufforderungen durch Herrn Kuhn mit jeweiliger Erwähnung seines juristischen Ratgebers. Beim Neujahrsempfang am 12.01.09 wurde ich dann ähnlich aufgefordert meine Bedingung schriftlich an ihn zu formulieren, was ich dann mit einem Schreiben vom 18.01.2009 und, da keine Antwort kam mit einem neuen Schreiben vom 30.03.2009 auch getan habe.

Bis heute (02.06.10) habe ich keine verbindliche Rückmeldung oder Vereinbarung seitens Herrn Kuhn oder der FDP Kaiserslautern erhalten.

 

Warum ich am Stadtparteitag der FDP (24.04.2007) meine Mitarbeit und alle Funktionen im FDP-Stadtverband beendet habe:

Friedrich Hartmeyer hat als FDP-Fraktionsvorsitzender in einem für mich parteiintern nicht akzeptablen Stil seine Kandidatur für die Wahl zum Beigeordneten am 22.05.07 durchgesetzt. Dabei wurden aus meiner Sicht Anstandsregeln nicht beachtet, vermutlich chancenreichere Kandidaten ignoriert und Mitglieder brüskiert. Unabhängig von meiner Entscheidung hat gleichzeitig Franz Rheinheimer, der damalige FDP-Ortsvorsteher in Dansenberg, sein weiteres Engagement im FDP-Stadtverband Kaiserslautern aus den gleichen Gründen beendet.

"Einige Personen und die unterschiedlichen Werte machen mir eine Zusammenarbeit zur Zeit nicht weiter möglich. Es reicht nach meiner Ethik nicht für eine Unterstützung der Kandidatur von Friedrich Hartmeyer, dass er in der FDP ist und diese somit eine Chance auf einen Beigeordnetenposten hat. Für mich muss der Kandidat vor allem menschliche und fachliche Kriterien erfüllen und sollte nach Eignung für die Verantwortung in der jeweiligen Position gewählt werden. Daher kann ich nicht in verantwortlicher Position in der FDP bleiben und diese Kandidatur mittragen und repräsentieren." (Beweggründe J.Reincke)

Um dennoch die Kandidatur Hartmeyers für die FDP nicht zu beeinträchtigen, haben Rheinheimer und ich vor der Beigeordnetenwahl unsere jeweiligen Gründe nicht genannt.

Zur jeweiligen Rede kommen Sie hier:

Nachdem F. Hartmeyer dann überraschend und deutlich, trotz einer eigentlich durch die Koalition CDU-FDP-FWG vorhandenen Mehrheit, gescheitert ist, hat er nicht die Verantwortung bei seiner Person gesucht, sondern es wurde verbreitet, dass üble Nachrede von G. Weber und F. Rheinheimer an seiner Niederlage Schuld hätte. Darauf ist F. Rheinheimer aus der FDP zu Recht und nachvollziehbar ausgetreten.

Ich habe zu diesem Zeitpunkt mein Amt als Beisitzer im FDP-Kreisverband weiter bestmöglich ausgeübt und hatte die Absicht mich zukünftig mit der Kreisvorsitzenden Dr. B. Jörg im Landkreis z. B. in Sachthemen und in der Wahlkampfunterstützung einzubringen.

 

Warum ich am Kreisparteitag der FDP (01.04.2008) meine Mitarbeit und alle Funktionen im FDP-Kreisverband beendet habe:

Nachdem bereits Günther Weber (langjähriges Mitglied für die FDP im Stadtrat KL) und dann Franz Rheinheimer (Ortsvorsteher in Dansenberg, stellvertretender Vorsitzender im FDP-Kreisvorstand) wegen dem FDP-Fraktions- und FDP-Stadtverbandsvorsitzenden Friedrich Hartmeyer aus der FDP ausgetreten waren, haben am 01.04.2008 auch Dr. Barbara Jörg (bis dahin FDP-Kreisvorsitzende und bis 2009 Mitglied für die FDP im Kreistag) und ich (Jürgen Reincke, mehrjährig stellvertretender Vorsitzender im FDP-Stadtverband, Mitglied im geschäftsführenden Kreisvorstand) überwiegend wegen Friedrich Hartmeyers persönlichem und politischen Stil das weitere Engagement auch im  FDP-Kreisverband Kaiserslautern gekündigt. Ich habe danach die Mitgliedschaft als "unmittelbares Mitglied beim FDP-Bundesverband" beantragt und vereinbart.

"In einem FDP-Kreisverband kann ich, solange Friedrich Hartmeyer in irgendeiner Führungsposition agiert, nicht weiter als Mitglied bleiben. Daher werde ich den FDP-Kreisverband verlassen, aber möchte weiter in der FDP bleiben".

Zur vollständigen Rede und meiner persönlichen Beurteilung der Person Friedrich Hartmeyer kommen Sie hier:

Ich bin der festen Überzeugung, dass Menschen wie Friedrich Hartmeyer keine politische Karriere machen dürften, Politikverdrossenheit verursachen und für verantwortungsvolle Positionen in der Gesellschaft aus meiner Sicht nicht gewählt werden sollten!
Lassen Sie uns gemeinsam beobachten, welche politischen Positionen sich Friedrich Hartmeyer noch "erarbeitet".

 

Warum ich aus der FDP ausgetreten bin:

Am 28.09.2008 habe ich nach langer und gründlicher Überlegung auch meine 27-jährige Mitgliedschaft im FDP-Bundesverband beendet. Dies steht nicht in einem Zusammenhang mit kommunalen Funktionsträgern. Meine Austrittserklärung aus der FDP mit einer kurzen Begründung finden Sie hier:

 

Weitere Informationen über mich, meine politische Zeit in der FDP, meine Ideale und meine Motivationen erhalten Sie hier.

 

Ich wünsche allen, netten und engagierten Mitgliedern in der FDP weiterhin alles Gute.

Jürgen Reincke
(Webmaster für die FDP Kaiserslautern bis 13.05.2008)


 

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                    letzte Aktualisierung am 02.06.2010.